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Ein Blick zurück in die Zeit der weltweiten Anfänge

Die ersten Magnet-Ton-Bänder überhaupt hatte der Herr Pfleumer in Dresden angefertigt, mit geringem Erfolg. Doch die Idee war genial. Die AEG in Berlin versuchte ab 1932, erst alleine, danach mit den BASF in Ludwigshafen solche Bänder herzustellen, anfänglich auch mit miserablem Erfolg. Das dem Papier ähnliche Trägermaterial war unzureichend, die Technik des ersten Laufwerks natürlich auch. Hier ein ganz frühes Band mit dem ganz alten AEG Bobby bzw. Wickelkern.

Das AEG Label
Bandwickel in Pappkartons
der uralte AEG 3-Loch Bobby

Dann stieg die BASF in Ludwigshafen voll in die Produktion ein

Das hier sind die raren Aufnahmen einer weiteren Rarität, nämlich einem BASF Band aus Ludwigshafen aus der Zeit nach 1941 (neuer AEG Bobby / Wickelkern). Das also waren die Anfänge eines weltweiten unglaublichen Wandels, das diese "Magnetophon Technik" aus Deutschland in der ganzen Welt hervorgerufen hatte. Und das ist so ziemlich das "Einzig Positive" aus der Zeit des 12 jährigen Nationalsozialismus.

die I.G. Farben Frankfurt a.M.
Das Band wurde Film genannt
ein Versuchsband Type L

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Beginnen wir mit der BASF (nach 1945)

Bei der BASF wurde (laut Historie ab 1934) nach Vorgaben der AEG Magnetophon Entwickler Gruppe in Ludwigshafen das erste Magnet-Tonband entwickelt. Und dann wurde es fortlaufend verbessert, einmal bezüglich der magnetischen Eigenschaften, dann bezüglich der mechanischen Stabilität.

Aus dem anfänglichen mit Magnetpuder beschichteten Acetyl-Trägerband wurde später das sogannte Masseband. Bei diesem Masseband wurde einfach die magentische Emulsion mit der Emulsion des Trägerbandes gemischt und dann ein Einschichten-Band gefertigt. Diese Bänder funktionieren heute noch.
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Und nach 1954 ging es bei der BASF mit neuen Produkten weiter

standardband
langspielband
doppelspielband

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