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Was gibt es Neues hier auf den Magnetband Seiten ?

Hier schreiben wir Wichtiges und weniger Wichtiges, Fachliches und manchmal auch Fremdes über die Magnetbandtechnik. Und später archivieren wir das. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern. Übrigens, Neues aus dem Fernsehmuseum finden Sie hier.

Neugierde kann tödlich sein.

Feb. 2012 - es war einmal . . .

Wenn Sie heute alte Geräte geschenkt bekommen, sind die natürlich nicht mehr in einem Top Zustand. Sonst wären oder würden sie bei ebay vergoldet. Wenn der Vorbesitzer jedoch noch einen letzten Versuch gemacht hatte, zu ergründen, was der Uropa an diesem tollen Bandgerät oder jenem alten Röhrenradio so super toll fand, dann ist das schon bedenklich, äußerst bedenklich sogar. Jedenfalls mir standen die Haare zu Berge, und so viele sind da nicht mehr.

Jan. 2011 - Über das Glanzstück deutscher (Audio-) Magnetbandgeräte, das Telefunken M15A/MS

eine Telefunken M15 / 24Spur

Das AEG/Telefunken M15A war ab 1972 das Edelste an Audio-Magnetbandgeräten, das von einer deutschen Firma hergestellt wurde. Es kam aus Konstanz am Bodensee. Mehr darüber steht hier:
Beendet wurde die Magnetbandtechnik mit dem jemals edelsten Magnetbandgerät der ganzen Welt auch aus deutscher Produktion, dem digitalen Voodoo Gigabit HDTV Recorder aus Darmstadt aus dem Jahr 1999/2000. Wir haben einen fast neuen letzen Voodoo Recorder für das Fernsehmuseum geschenkt bekommen.

29/30. Sept 2011 - Die Kreativität der Regisseure

Im August fuhr eine kleine Museumsmannschaft mit 4 alten Fernsehkameras nach Berlin in die Havelstudios und half mit, ein virtuelles PAL Fernsehstudio aus den 80ern zu simulieren. Die dort aufgebaute "alte" Studio-Regie hatte mit Fernsehen fast nichts gemeinsam, sah aber für den Laien beeindruckend technisch aus.
Und jetzt am Donnerstag/Freitag gab es im Fernsehen "Der Mann mit dem Fagott", ein Zweiteiler über die Familie des Udo Jürgens. Und in dem simulierten Aufnahmestudio standen zwei Telefunken Bandmaschinen Typ M5 mit offenen Wickeltellern senkrecht an der Wand, ein technologisches Unding. Es sah für die Macher sicherlich super aus, doch in den 50ern gab es noch keine senkrecht arbeitenden Maschinen, schon gar nicht die M5 . So "kreativ" sind also Requisiteure oder Regisseure.

Aug 2011 - Ein ganz anderer Größenvergleich von Kassetten

In den digitalen Video Recordern in den Fersehstudios gelten andere Qualitätsmaßstäbe als Zuhause. Darum gibt es dort auch andere Kassetten als Zuhause, nämlich viel viel größere. Das sind Kassetten, die ein normal Sterblicher nie in die Hand bekäme. Unser kleiner Nachbar Manuel war überrascht, wie schwer dieses Teil ist. Und so habe ich ihm mal eine ganze Latte von ganz groß bis ganz klein gegeben. Hier sind sie alle.

2011 - In diesem Jahr im Herbst: 50 Jahre Uher Report 4000

Im Herbst zur Funkausstellung wird das legendäre Uher Report 4000 genau 50 Jahre alt. Als Uher vor 50 Jahren mit dieser mobilen Konzeption auf den Markt kam, war die Fachwelt am Staunen. Es gab bis dahin keine mobile Tonaufnahme in solcher Qualität für diesen erschwinglichen Preis. Später wurde das Report 4000 immer die "Nagra des kleinen Mannes" genannt.

Mai 2011 - Die UHER Report Seiten werden korrigiert.

Ein Sammler von Uher Report 4000 hat uns eine ganze Liste mit den Daten der Entwicklung und der Produktion zugesagt. Es wird also für jedes Uher Report Modell eine eigene Seite geben. So wie bei uns die Grundig und die Braun Geräte besonders ausführlich behandelt werden, wird es auch mit Uher werden. Diese drei Firmen waren in ihrem jeweiligen Kerngebiet herausragend. Das Uher Report 4000 wurde (als Monitor Version) bis über 1985 hinaus gebaut.

Juni 2011 - Ein nagel neues Uher Report 4000 Monitor

Von einer Familie aus dem Saarland haben wir ein wirklich funkel nagel neues Uher 4000 Report Monitor geschenkt bekommen. Der Antrieb macht die inzwischen bekannten Brummelgeräusche, aber sonst ist keine Beule und kein Kratzer dran. Selbst die Kaufquittung vom 14.4.1984 war dabei. Das Report 4000 mit Sn. 21286 hatte damals 1312.- DM gekostet, dazu das Mikrofon M518 für 129.- und das Netzgerät für 123.- DM, alles zusammen 1517.- DM incl. 14% Mst. Eigentlich war das bereits damals schon recht viel Geld.

Jan. 2011 - Fundsachen mitten in Frankfurt am Staedel.

Beim Sichten der vielen Tausend Fotos bin ich über diesen Zufallstreffer gefallen. In 2008 waren wir auf dem Weg ins Filmmuseum in Frankfurt am Schaumainkai und dort standen sie auf dem Fahrradweg direkt am Bordstein zum Mitnehmen. Und keiner hatte sich aufgerafft, die nach Hause zu tragen, wir auch nicht. Von den Grundig TK17 haben wir wirklich genug. Diese Grundigs und auch das Wega Kassettengerät stammen aus einer (mindestens) 200.000er Produktion.

1. Jan. 2011 - Danke und die besten Wünsche für das neue Jahr.

Selten so viel Schnee wie im Winter 2010

Wir bedanken uns bei allen Freunden und Spendern und natürlich bei allen Besuchern für Ihre Unterstützung im Jahr 2010. Im abgelaufen Jahr haben wir so viele Geschenke erhalten wie noch nie zuvor. Insbesondere die über 700 Kilo historischen Zeitschriften und weitere mehrere hundert Kilo Fachbücher waren einfach nur großartig. Es ist versprochen, daß wir daraus etwas machen. Selbstverständlich danken wir auch allen Spendern von Geräten und Bildern und Berichten und Storys, die Sie uns zugetragen haben. Auch für Ihre Anregungen und für Ihre offene Kritik bedanken wir uns. Die werden wir diskutieren und einbringen.

Damit es jetzt draußen ein wenig wärmer wird, werden wir doppelt so schnell und doppelt so viel arbeiten wie bisher. Ihnen Allen wünschen wir ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr 2011.

Dez. 2010 - Der KA6 ES, einer der letzten CC Recorder von Sony

Das Sony KA6 Edeldeck außen
und hier ein Blick nach innen

Zusätzlich zu dem edlen 19" Studer A710 Kassettenrecorder haben wir heute einen SONY TC-KA6-ES geschenkt bekommen. Das 4 Motoren- Dreikopf- Laufwerk zählt genau wie bei Studer zum Feinsten, das es da bei SONY gab. Optisch muss man für (nur) 1450.- D-Mark sicher ein paar Abstriche machen, doch einen Einmeßcomputer, den hat Studer nicht.

Neugierig, wie wir waren, haben wir rein gesehen und leider hat es uns geschaudert. Das ist natürlich kein Vergleich zum Studer. Die beiden völlig nackten frei nach oben stehenden Lötpins mit vollen 230 Volt drauf (nach dem Einschalten), das ist hochgefährlich und absolut unprofessionell. Ob das ab Werk schon so war ? Auch am Schalter an der Frontblende hat die Platine die ungschützen 230 Volt Leiterbahnen weithin sichtbar. Schade, denn technisch soll das Laufwerk ein Wunderwerk sein. Also mal sehen.

Dez. 2010 - Die letzten Boliden der magnetischen Tonauf- zeichnung, ein Tascam 8 Kanal digital Recorder.

Das sind sie also, die letzten Boliden der Magnetbandrecorder für Audio.
Der Tascam DA38 Helical Scan Hi8 Audio- Recorder übertraf die 4mm DAT Technik von Sony um einige dB und auf anderen Feldern um Einiges. Das 8mm Band war einfach robuster als das 4mm Band und darum gab es (noch) weniger Ausfälle bei kritischen Aufnahmen. Selbstverständlich konnte man mehrere dieser Recorder über digitale 8 Kanal-Verbindungen replizieren / kaskadieren, sodaß auch höchstwertige unwiederbringliche Konzertaufnahmen ausfallsicher möglich waren. Wir schaun da auch mal rein und probieren es aus.

Nov. 2010 - Eine NAGRA-E und ein Studer A710 Kassettenlaufwerk sind eingetroffen.

Das A710 Kassettenlaufwerk von Studer war das wirklich Feinste, das es für dieses Medium gab, auf der ganzen Welt. Das Studer A710 CC Laufwerk soll anknüpfen an unserere AGFA Zeitzeugengespräche über die Herstellung von 3,8mm Kassetten- Band- Rohmaterial und der Prüfung der Rohwickel- Qualität auf einer ganz frühen (im AGFA Labor umgebauten) Revox A77 mit 4,7cm/s.
Das war damals (auch für Revox) neu und alle A77 Verstärker mussten "angepasst" werden. Das Studer A710 Laufwerk ist damit auch ein (spätes) Ergebnis dieser AGFA Entwicklung.

Okt. 2010 - Zeitzeugengespräch mit AGFA Spezialisten

Im Oktober hatten wir noch einmal wertvollen Besuch aus der AGFA Magnetband-"Schmiede", der Produktentwicklung und Fertigungs-Prüfung. Nahezu 6 Stunden Tonaufzeichnungen müssen jetzt zu Papier gebracht werden. Viele detailierte Interna der Herstellung von Magnetbändern (von damals) mit all den Problemen der Massenfertigung bei gleichbleibender Qualität wurden angesprochen und umfassend beantwortet. Und daß die AGFA CC Kassetten das mit Abstand beste Bandmaterial hatten und ebenfalls die mit Abstand "miserabelste" Mechanik hatten, das war eines der vielen Themen.

Sept. 2010 - in 3 Jahren wird die Philips Kassette 50 Jahre alt.

Vorgestellt wurde sie von den Holländern auf der Berliner Funkausstellung im August 1963. Geglaubt hatte daran so gut wie keiner. Was nicht sein sollte, das nicht sein durfte ? Aber es kam anders.
Es kam die sprichwörtliche Götterdämmerung für viele andere Anbieter von Magnetbandgeräten. Wir haben in den vielen Unterlagen von Wolfgang Hasselbach (ehemals Chefentwickler von Braun Hifi) die alten Handzettel von damals ausgegraben.

16. August 2010 - eine super gemachte 15min Hörfunk-Sendung über 75 Jahre Magnetophon im WDR5

ein Bildschirmfoto der WDR Seite

Als langjähriger Tonbandfan habe ich schon viele Hörsendungen über unser geliebtes Spielzeug gehört, doch diese hier ist besonders hörenswert. Die WDR5 Sendung von Martina Meisner und Michel Rüger über das 75 Jahre alte AEG K1 ist nicht nur interessant, sondern retorisch und didaktisch super.

Hören Sie mal rein, es sind nur 14 Minuten in der MP3 Datei (= 6,5 MB) und hier können Sie die Datei runterladen (Kurzlink auf medien.wdr.de) : bit.ly/aTL8Gt .

(Anmerkung im Jan 2012 : "Sie konnten" - denn der Link ist schon weg. Hier ist der neue Link "WDR5 Zeitzeichen - ca 6,5MB" auf dem eigenen Server.

August 2010 - Reaktion auf WDR5 Sendung erfreulich

Martina Meisner und Michel Rüger

In der WDR3/5 Sendung Zeitzeichen wurde die Anfang Juni vorbereitete Sendung um 9.05 ausgestrahlt und Hörer aus dem ganzen Bundesgebiet riefen bis spät Abends an. Seitdem wissen wir, daß der WDR3 und WDR5 bundesweit über Satellit zu empfangen ist und daß ein immer noch recht großes Interesse an solch historischen Events vorhanden ist, sogar bei Hörern unter 40.
Enttäuschend war jedoch, daß es die einzige uns bekannte Erinnerung an die wirklich kulturhistorisch weltbewegende rein deutsche Erfindung war, die einmal nichts mit Krieg oder Militär zu tun hatte.

August 2010 - Zwei große 22er Bandgeräte sind eingelaufen.

das TG 1000 vor dem Saba 600SH

Das Braun TG 1000 und das Saba 600SH sind zwei der drei Bandgeräte aus deutscher Entwicklung und Produktion mit 22cm Spulen. Alle anderen Bandgeräte hatten entweder maximal 18er oder 26,5cm Spulen. - Das TG1000 haben wir von einem Tonbandfan aus Freibung geschenkt bekommen. Das Saba 600SH aus der Pfalz ist eine der ersten Versionen und vorerst eine Leihgabe, die wir eigentlich geschenkt bekommen sollten. Der Eigentümer hatte dann aber doch eine Verkaufsabsicht kundgetan. Über einen möglichen Ankauf wird noch entscheiden. Beide Bandgeräte dünsten (oder stinken) den typischen Telekom- Kabelkeller Geruch aus, beide sogar recht intensiv. Das hatten wir damals bei den ganzen Uher Geräten festgestellt, die heute immer noch stinken. Hier ein Einblick in das SABA 600 und hier der Einblick in das Braun TG 1000.

August 2010 - Am 17. Aug. wird das Magnetophon 75 Jahre alt.

ein echtes AEG K1

Das erste richtig gut funktonierende Magnetbandgerät wurde 1935 auf der Funkausstellung in Berlin vorgeführt. Der Erfolg sei grandios gewesen, berichteten die Zeitzeugen von damals. Doch dann brannte die hölzerne AEG Halle komplett ab und es wurde improvisiert.
Das Magnetbandgerät der AEG war weltweit allen Anderen um 10 oder mehr Jahre voraus und hat am Ende Weltgeschichte geschrieben, denn der (amerikanische) Ampex Videorecorder ist (eigentlich nur) eine Folgeentwicklung des Tonbandgerätes an sich.

Juli 2010 - die Aufarbeitung der Magazine beginnt

Bei 35 Grad ist draußen kein Auskommen mehr, dann ziehe ich mich auch Tagsüber in das Radaktionsbüro bei "nur" 26 Grad zurück und scanne wie wild die alten Magazine ein. Die Erlaubnis dazu hatten wir bereits im Mai erhalten und ich selektiere die Artikel und Infos für unsere Themenbereiche.

Juli 2010 - ein Saja Chassis aus 1955

Wir haben ein SAJA 1955er Chassis in einem Selbstbaugehäuse aus Waldenburg geschenkt bekommen. Aus verständlichen finanziellen Erwägungen hatte sich der damals junge Tonbandamateur alles so preiswert wie nur irgend möglich "besorgt" und in das kleine Holzgehäuse gebaut. Ein Braun TG 1000 haben wir aus Freiburg geschenkt bekommen, das kommt auch diese Woche.

Juni 2010 - Die Ursache für den weißen Rauch

Es waren also nicht die Siox oder die Cherokesen mit der großen weißen Rauchwolke, es war ein kleiner Metall-Papier 0,1 uF Kondensator direkt hinter dem Netzspannungswähler der Revox B77. Dieses Teil ist nur zum Filtern hochfrequenter Störspitzen aus dem Netz erforderlich. Vermutlich war es der gleiche Kondensator wie damals auch in der Revox A700 (etwa gleiches Baujahr), die aber unser Leihgeber selbst reparieren wollte.

Juni 2010 - alte deutsche Frakturschrift aus Zeitschriften vor 1945 eingescannt und per OCR Software automatisch eingelesen :

Mit dem Erbe der alten Funkschaun von 1928 bis 1944 und 1946 und folgende sind uns gigantische Informationsmengen zugeführt worden. Mit dem freien OCR Texterkennungssystem "tesseract" und der Benutzeroberfläche "freeocr" sowie der freien digitalisierten deutschen Frakturschrift haben wir den ersten Bericht aus der BASF Werkszeitung von 1936 nahezu fehlerfrei in sogenannten "plain ascii" Text umgewandelt.

Anmerkung: Die Publikationen während des 2. Weltkrieges waren alle extrem stark heroisch gefärbt. Tatsächlich war der Anteil der BASF/IG Farben an der Entwicklung des Magnetophon relativ gering, wie die alten AEGler im Zeitzeugengespräch 1981 gemeinsam verlauten ließen.

Juni 2010 - Die Reanimation UHER SG 630 ist fehlgeschlagen

Lange stand es in der Ecke und schaute mich fragend an: Wann kommst Du ? Jetzt hatte ich mir das 1977er UHER SG 630 vorgenommen, um den vielen Legenden Einhalt zu gebieten. Doch es kam anders. Das Uher SG630 ist mit zu vielen Mängeln behaftet und war leider eine Totgeburt, quasi der Sargdeckel des deutschen Highflyers UHER in einem ab 1982 sterbenden Markt.

Juni 2010 - Alptraum oder Horror GAU

Wenn sich bei einem Tonband die Magnetschicht ablöst, ist alles an Toninformationen dahin. Dieses Band kann man dann nie wieder abspielen, denn die abgeblätterten Schichtfragmente haben keine eigene Festigkeit mehr. Lesen Sie etwas Genaueres über den GAU der Archivare oder deren Alpträume.

6.Juni 2010 - schlechte Zeiten im Tonband-Labor, weißer Rauch

Aufgrund der Vorführungen von Qualitätsunterschieden zwischen Vorband und Hinterband haben wir unsere ASC 6002/4 und die Revox B77 wieder in Betrieb genommen. Das Ergebnis mit der ASC6002, dem Traum aus alten Zeiten, war sehr ernüchternd, natürlich saubere Köpfe vorausgesetzt. Die Wiedergabe selbst mit teuersten Maxell und Fuji Bändern war nicht berauschend. Der Test mit reinen Sinustönen fiel geradezu verheerend aus.
Die dann aufgebaute B77 ist nach etwa 10 Minuten mit lautem Knistern und einer großen weißen Rauchwolke (aus allen Ritzen kommend) schlagartig in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Da ist innen drinnen etwas abgebrannt. Es ist nach der Revox A700 nun schon die zweite Bandmaschine von Revox, die sich mit einer großen Rauchwolke verabschiedet hat. Das nur mal zur Erinnerung, wie alt diese Geräte bereits sind. Der dicke große Netzteil-Elko der ASC 6002 wurde bereits vor Jahren ausgetauscht, er hatte einen Kurzschluß produziert. Und jetzt stinkt es hier fürchterlich, also "mach mal Pause" und lüfte. Jetzt muß das UHER 630 Logic "herhalten".

5. Juni 2010 - WDR Redaktionsteam zu Besuch in Wiesbaden

schiere Begeisterung, soetwas hatten sie noch nie gesehen

Besuch im Studio der Redaktion der Magnetbandtechnik. Die Kultur-Redaktion im WDR bewacht sehr aufmerksam große historische "Events" und bereitet im Hörfunk entsprechende aktuelle Sendungen vor. Und im August 2010 feiern wir einen der größten historischen Meilensteine dieser Welt, die Erstvorstellung des Magnetophones in Berlin 1935. Das AEG Magnetophon K1 wird 75 Jahre alt. Das deutsche Magnet- bandgerät hat mit der Folgeentwicklung, dem VTR = Video-Tape-Recorder (1956), Weltgeschichte geschrieben und unsere Kultur weltweit maßgeblich verändert. Die nun mögliche Magnetbandaufzeichnung hatte mehr verändert als jede andere Erfindung zuvor. Wir sind gespannt, was das WDR Team daraus macht.

Juni 2010 - Akai GX-215D eingetroffen

Von einem Leser und Freund haben wir eine 1978er AKAI GX-215D Bandmaschine mit 3 Glassferrite Köpfen und drei Motoren geschenkt bekommen, und von der totalen Neugierde geplagt, sofort in Betrieb genommen. Im Gegensatz zu unserer GX-625D jault sie nicht, doch die Aufn-Wiederg. Qualität hat arg gelitten. Eine Kurzbeschreibung finden Sie hier.

Mai 2010 - Die Funkschau lückenlos ab Juni 1946

das ist nur der Anfang, es ist alles sehr schwer

Das ist nicht mehr so normal, daß jemand die Funkschau absolut lückenlos gebunden aufgehoben hat. Von dem damaligen Braun Chefentwickler (auch für die Braun Bandgeräte) Herrn Dipl. Ing. Wolfgang Hassellbach haben wir diese Mengen an Magazinen geschenkt bekommen und damit natürlich auch viel Arbeit. Was da so alles drinenn steht, aus der Historie der Bandgeräte und der Hifi Technik, und was die Firmen alles so machen wollten und wieviele Träume sich in Luft aufgelöst haben, es ist schier unglaublich.

April 2010 - Telefunken - "Die deutsche Weltmarke"

Es war einmal ... (und ist nicht mehr).
Die Sicherheit eines großen Namens.

Und genau auf den Punkt gebracht hat es der Titel dieser uralten Schellackplatte vermutlich von 1953, als die Platten noch die einzigen bezahlbaren Tonträger waren.

"Es war einmal"
(Musik von Paul Lincke)

Eigentlich ist nichts übrig geblieben von Telefunken als die schwache Erinnerung an die einstige Größe.

Kennen wir das nicht von Irgendwoher ? Es klingt wie bei Grundig: GRUNDIG - die Sicherheit eines großen Namens.

April 2010 - Ganze Sammlungen werden von uns abgeholt

Was über Jahre akribisch gehortet, gehütet und gepflegt wurde, ist plötzlich vakant. Wenn die Gesundheit nicht mehr will oder eine Wohnungsveränderung ansteht, meist aufgrund des vorgerückten Alters, dann wird es Ernst mit den Entscheidungen. Was machen mit den Schätzen, für die so manche "Nach- kommen" kein Verständnis (mehr) aufbringen ?

Wir vom virtuellen Tonbandmuseum holen in Zusammenarbeit mit dem ZKM in Karlsruhe ganze Sammlungen ab und führen die Geräte einer zukünftigen Nutzung im kulturellen oder sozialen Bereich zu.

März 2010 - Es waren gleich mehrere Grundigs im Frühjahr 2010

Beinahe ist es vergessen worden, wir haben mehrere Grundigs geschenkt bekommen. Da ist ein sehr schönes TK-25 dabei, sehr gut erhalten, ein TK-35 mit leichten Belessuren und ein TK-50 mit erheblichen Blessuren. Dagen ist das dritte Gerät, ein TK-745, wirklich neuwertig aus einem Tonbandfan-Haushalt.

März 2010 - Ein innen gut erhaltenes Grundig Röhren - TK 46 ist eingelaufen

Jetzt ist die Reihe der Grundigs vom TK 40 bis hoch zum großen TK 320 nahezu komplett zum Einblick verfügbar. Im Sommer, wenn also die Sonne wieder öfter mal scheint, werden nach und nach diese Geräte geöffnet und es werden Bilder/Fotos gemacht, die den Zustand nach 40 Jahren darstellen.

10. März 2010 - Dicht am Schicksal vorbeigeschrammt . .

Mit etwas Glück und natürlich dem Zufall, ich war abends um 23.oo Uhr noch im EDV-Labor, haben wir eine größere Katstrophe verhindert. Als die Nachbarn sich bemerkbar machten, brannte es im Nachbarhaus erst unsichtbar innen drinnen und der Rauch war mäßig. Als die sich über eine Leiter in Sicherheit gebracht hatten, ging es richtig los.

Dann fing es an, vorne auf der Straße gefährlich zu klirren und zu knistern und zu krachen und es brannte lichterloh. Unsere Internet-Redaktion ist in dem linken Gebäude im Erdgeschoß und das ganze linke Haus ist dick mit Styropor gedämmt.

Das Warten auf die Feuerwehr dauerte eine gefühlte Ewigkeit, denn ich habe mal nebenan zwei Scheunen in "Nullkommanix" abbrennen sehen. Es war nahe dran, das muß jetzt erst mal verdaut werden.

Made in France !! selten
Dr. Corinth im Fundus
ein Bogen 7Kanal Kopf 70mm Film

März 2010 - Die erste März-Woche war voller seltener Ereignisse.

In der ersten Märzwoche haben wir unser allererstes franzö- sisches Tonbandgerät - "Made in France" - bekommen. Ein Dank an den Spender. Zumindest ich als Autor hatte noch nie ein französisches Tonbandgerät gesehen oder in den Händen gehalten. Bilder folgen umgehend.

Dann durfte ich am 5.3.2010 an einem Zeitzeugengespräch mit den ganz wenigen verbliebenen Mikrofon Herstellern und Experten samt Führung im Museumsfundus in Heusenstamm teilnehmen. Grund der Einladung war der 71. Geburtstag von Herrn Dr. Götz Corinth aus Mainz, der sich sehr sehr ausführlich mit der Physik des Hörens und der Mikrofone beschäftigt hatte. Die Spitzen von Neumann/Berlin, Neumann/Gefell und Schoeps/Karlsruhe waren ebenfalls zugegen. Weitere Zeitzeugen- Berichte werden folgen.

Und am Abend des 5.3. hatte ich ein mehrstündiges Telefonat mit Wolfgang Bogen aus Berlin (4 Stunden), einem der weltweit ganz wenigen Experten der Magnetkopfentwicklung und Herstellung.

Feb. 2010 - Wir haben ein VEB Studiolaufwerk T211 bekommen

Im Westen waren sie den "Nicht-Runkfunklern" nahezu unbekannt. Doch auch "drüben" gab es selbst entwickelte edle Tontechnik. Volltransistorisiert waren sie auch und mit dicken Chassisplatten und dicken Motoren ausgerüstet. Und schwer waren sie auch, wie die von Telefunken und Studer, also für die Ewigkeit gebaut. Doch die Ewigkeit war Mitte der 90er Jahre auch beim DDR Rundfunk bereits zuende.

Feb. 2010 - Am 5.2. gerade mal 2 Tage später kam eine deutsche AEG KL15D Perle aus Anfang 1953 angeflogen.

ein AEG Prospekt 1952 in Farbe !!

Wir haben ein AEG KL15 D geschenkt bekommen. Es war der Versuch der AEG, aus der brillianten Erfahrung von vor 1945 jetzt Ende 1952 auch im Consumerbereich einzusteigen. Grundig hatte es mit dem Reporter vorgemacht, da tat sich ein Markt auf. Auch hier hat uns der Spender mit umfangreicher Dokumentation eine große Freude gemacht. Es waren sogar Farbprospekte aus 1952 dabei, die ja "angeblich" noch verboten waren mangels Papier und Druckfarben.
Auch waren einige ganz frühe BASF Prospekte dabei, Sie können die bald alle bewundern. Dazu war es die "D" Version mit Verstärker und Lautsprecher im Deckel und der kompletten Plattenspieler Ausrüstung. Alles zusammen für damalige ungeheure 1.085 Mark. Der Vater des Autors verdiente 1952 (als erfolgreicher Kinotechniker) etwa 210 Mark. Es waren also fast 5 Monatsgehälter und das war damals verdammt viel.

Feb. 2010 - Wir haben ein Viking 88 geschenkt bekommen.

Das Viking 88 bzw. fast alle Geräte des Herstellers Viking aus Minneapolis/Minnesota hatten mindestens 2 Motoren und 3 Ton-Köpfe, später sogar 3 Motoren und waren im Inneren durchaus von semiprofessioneller Qualität. Viele Typen stammen aus 1963/64 und hatten bereits ein paar Silizium Transistoren neben den meist 5 Röhren. Auf jeden Fall war das 2 Motoren Laufwerk einfacher und robuster als die komplizierte 1 Motoren Mechanik der üblichen Consumer Geräte. Und es waren sogar die orginalen Unterlagen samt Schaltplan dabei. Wenn wir heute lesen, daß es damals in den USA mal gerade 90 Tage Garantie auf Teile und Arbeit gab, dann lächeln wir. Doch bei uns in Deutschland gab es nur das Doppelte, nämlich auch nur 6 Monate. Mehr über diese Vikings finden Sie hier.

Feb. 2010 - Was ist auf einem Band "drauf" ?

Magnetbänder sind braun oder schwarz oder irgendwie "undurchsichtig". Man sieht nicht, was da drauf ist, ähnlich jedem anderen Datenträger wie der Schallplatte oder der CD / DVD. Beim Band kann man mit einem Trick aber schon etwas sehen. Dazu gibt es spezielle Mikroskope und Emulsionen. Einen Einblick bekommen Sie hier.

Zum 1.Feb. 2010 haben wir diese Seiten neu umstrukturiert. Wenn es nicht weiter geht, klicken Sie bitte auf "Homepage".

Nov. 2009 - seltene Bilder aus der AGFA Bandproduktion

Wie wurde oder wird Magnetband wirklich produziert ?

Seltene alte Dias sind uns geschenkt worden mit weiteren uralten Broschüren und Beschreibungen und Ordnern und dazu dieser Riesenmenge an CC-Kassetten.
Hier finden Sie weitere Bilder.

Sept. 2009 - Wer wieder Spaß am nostalgischen Tonbandgerät hat - es gibt da einen Verein, den Ring der Tonbandfreunde.

Die Zeitschrift der Rings der Tonbandfreunde haben wir eben erst bekommen

Durch einen Zufall hat der Autor gr Kontakt mit dem "Ring der Tonbandfreunde" bekommen und diesen Kontakt intensiviert. Der RDT ist jetzt über 50 Jahre alt und hat das Kommen und Gehen der Tonbandtechnik hautnah mitbekommen. Die verblieben Mitglieder haben immer noch Kontakte in alle Welt. Nachdem über sehr lange Zeit der Tonbandrundbrief in gesprochener Form an die Mitglieder geschickt wurde, ist es jetzt eine Zeitschrift mit Nachrichten und Informationen, die die vergangene und die aktuelle Technik betreffen.

Wenn Sie Spaß daran haben, sich mit den Tonbandfeunden auszutauschen, da gibt es eine Homepage, die gerade überarbeitet wird. www.rdtev.de

Nachdem auch dort "die Moderne" Einzug gehalten hat, ist der Verein für alle Gruppen und Freunde der Aufzeichnung von Ton und Bild auch auf modernen Medien offen und freut sich über jeden Interessenten, der gerne mal im kleinen Kreis über die genialen Erfindungen von damals plauscht.

Sept. 2009 - Das sind die Schätze, die wir suchen.

Alle CC Compact Cassetten von AGFA

Es war wieder mal wie Weihnachten. Aus alten Quellen des ehemaligen Magnetbandproduzenten AGFA haben wir eine große Sammlung nicht nur sämtlicher jemals in Deutschand verkauften Philips CC Kassetten geschenkt bekommen, sondern auch weitere CC Muster aus allen Ländern.

Dazu gab es auch noch eine Unmenge an Dokumentationen und vor allem zwei AGFA-Archiv Ordner mit aufgeklebten Schnipseln von sämtlichen jemals produzierten Magnetbändern von AGFA. Und es waren erstaunlich viele Informationen über die BASF dabei. Das sind die historischen Schätze, die wir suchen.

Aug. 2009 - Neu gestaltete Einstiegsseiten zum Magnetbandmuseum und zum Tonbandmuseum.

Alle diese Seiten "wohnen" logistisch immer noch im "used-dlt" Web (= gebrauchte DLT Laufwerke). Dort begann vor vielen Jahren der Ursprung dieser Museumsseiten.
Aus technischen Gründen (wegen tausender von Links) kann der Museumsbereich nicht ausgegliedert bzw. verselbständigt werden. So ist der direkte Einstieg auch an www.useddlt.com vorbei möglich.
Von draußen kommen Sie jetzt auch über www.magnetbandmuseum.info und www.tonbandmuseum.info direkt auf diese Seiten.

eine 750 Giga USB Platte

Aug. 2009 - jetzt über 63.000 Musikstücke auf meiner 750 Giga USB-Platte

Auf den Seiten von www.k7r.de wird beschrieben, wann Sie was kopieren dürfen. Ich habe alle juristischen Regeln beachtet und Musiken nur mit Freunden ausgetauscht. Es sind jetzt über 280 Gigabyte MP3 Dateien. Sicherlich ist da sehr viel Murks dabei und viele viele Schnulzen. Selbst wenn ich dann noch ein Drittel als Duplikate abziehe, bleibt noch gigantisch viel zum Lauschen übrig.
Das Spektrum geht von qualitativ hochwertig bis zu absolutem Krach und Müll. Und natürlich habe ich auch ganz viele Sücke als Wave-Datei aufgehoben, zum Vergleich.

Aug. 2009 - die M15 wiegt fast 55 Kilo - warum ?

Also dieses Bandgerät sollte den Atomkrieg überleben, vermutet man beim ersten Anheben. Es sind nicht ganz 54 Kilo, nur sieht das Teil ohne die Blende und Abdeckung so schwer aus, wie es sich anfühlt. Darum hier mal ein Größenvergleich mit der allbekannten A77. Viele Zeitgenossen machen sich einfach keine Vorstellungen von deutscher Rundfunkqualität.

Zwei kräftige Mannen haben es mit Mühe zwei Stockwerke in mein Studio hoch getragen. Die M15 Truhe hat auch bereits neue Beine bekommen und ist auch schon oben. Es mangelt noch an den (uralten) Großtuchel Steckern, die unterwegs sind.

Juli 2009 - ein Sommermärchen für uns vom Museum

ein UHER und zwei Genoton Bänder
Benny Goodman von 1938 ??
ein feuerroter Ferrari
mit 4 Auspuffrohren und 400 PS

Viel Arbeit und große Mühe lohnen sich immer. Auch wenn es nur ein virtuelles "Lohnen" ist.
Viele haben sich bereits in diese technischen Museumsseiten eingelesen und fördern unser Tun, so gut sie können. Auch die vielen kritischen Untertöne zwischen den Zeilen werden sehr genau beachtet und auch oft explizit gelobt.

Im Sommerloch in Juli 2009 hatten wir unser absolutes Highlight hier in Wiesbaden. Hatte ich bisher viele Geräte und Prospekte bei den Spendern abholt oder für einen "symbolischen" Euro gekauft, standen immer öfter Montag Morgens 1 bis 5 Tonbandgeräte sauber verpackt vor dem Tor. Andere kamen unvorangemeldet per Paketdienst.

Doch am 6.8. kamen ein (wirklich fast neues) UHER Report 4200 IC samt einem Stoß ganz alter Magazine aus 1936 bis 1938 und dazu auch noch 2 historische 1949er Tonbänder (Bandwickel mit AEG Kern) mit Aufnahmen aus 1938 in einem edlen feurroten Ferrari zu uns auf den Hof gefahren.

Ich muß gestehen, für einen Ferrari hatte es bisher in meinem Leben nicht gereicht. Und so konnte ich das wirklich faszinierende Gefährt auf dem eigenen Hof erstmalig ausführlich bewundern. Leider oder glücklicherweise sind meine Beine viel zu lang für den flachen 400PS Power-Flitzer.

Das Uher habe ich kurz darauf "einfach mal so" in Betrieb genommen
, nachdem es bestimmt 20 Jahre in einem Schrank gewartet hatte. Bis auf das Rückspulen hat es wirklich funktioniert, etwas brummig hat man dem Reibrad die widerwillige Arbeit abgelauscht, aber im Prinzip war die Aufnahme super, nach 35 Jahren. Es ist vermutlich auch unser jüngstes Report 4000, die anderen Vier gehen schon nicht mehr.

Die Musiken auf diesen historischen Tonbändern werden wir sorgfältigst aufarbeiten (Telefunken M15) und auf MP3 konvertieren und auf den Tonbandmuseum Seiten zum Download bereitstellen. Bitte etwas Geduld.

Juni 2009 - Renaissance für alte Tonbandgeräte bei ebay.de

Es ist unglaublich, was zur Zeit alles an Bandgeräten verhökert wird und wieviel dafür geboten wird. Hatte ich vor ein bis zwei Jahren für ein Uher Report 4000 noch 5 Euro gezahlt, sind es jetzt schon 100 bis 120. Für ein Uher 560 Royal sind teilweise Gebote über 150 Euro plaziert worden. Ob das alles mit rechten (redlichen) Dingen zugeht, werden wir vermutlich nie herausbekommen, also ob der Verkäufer über Freunde hat mitbieten lassen, um den Preis hoch zu treiben.

Also Vorsicht mit den 40 Jahre alten Gurken oben vom Speicher oder unten aus dem Keller. Auch ein Uher 560 Royal ist nur noch 10 bis 20 Euro wert, und sei es noch so "neu". Und bei unter Null Grad mit Feuchtigkeit bekommt das Aluminium seine Probleme.

Apr. 2009 - Telefunken M15 eingelandet

Durch Zufall und mit etwas Glück haben wir eine Telefunken Stereo M15 mit internationaler Schichtlage und Motorregelung über Pilotton erhalten.

Mit nur ca. 4700 Stunden ist diese Bandmaschine sehr sehr wenig gelaufen. Auch sonst ist sie in sehr gutem Zustand, es gibt keine Beulen oder Kratzer. Einblicke und Bilder lesen Sie hier.

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