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Zeit(ge)schichten: Magnetbandtechnik als Kulturträger

Als Buch in kleiner Auflage seit langem vergriffen
Als PDF mangels abgeflautem Interesse inzwischen (2022) kostenfrei verfügabr

Sommer 2009 - Buchbesprechung von Gert Redlich :

Es ist ein gewaltiges Werk, das die drei Autoren Friedrich Engel, Dr. Gerhard Kuper und Frank Bell da in 2008 zusammengesucht, gesammelt und erstellt haben. Auf über 600 A4 Seiten ist in teilweise sehr kleiner Schrift scheinbar unendlich viel zu lesen. Davon sind aber über 80 Seiten nur mit ganz langen Listen von Fußnoten bzw. Endnoten gefüllt.

Bis auf die bunte Titel-Illustration sind (Nachtrag: im Buch) leider alle Bilder schwarz weiß und nur mäßig scharf. Saubere scharfe und dann auch noch Farbfotos hätten womöglich die Druck-Kosten zu weit in die Höhe getrieben. Doch für nahezu 150.- Euro kann der Käufer/Leser eigentlich schon etwas Besonderes erwarten.

  • Nachtrag in 2023 : Es gibt iinzwischen mehrere öffentlich kostenfrei ladbare PDF Dateien von 60 MB bis 220 MB Größe, die jetzt die Farbfotos in hoher Qualität beinhalten sollen.

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Also - was kann (konnte) der Käufer von diesem (gedruckten) Werk erwarten ?

Das Buch beginnt mit einem Aufriss der historischen Entwicklung der Technik zur Speicherung von Tönen und Klängen (soweit es den Autoren verfügbar war). Es werden die nach Meinung der Autoren wichtigen Denker, Erfinder und Erfindungen sowie das politisch historische Umfeld biografisch aufgelistet und beschrieben. Teilweise erstaunlich gute und scharfe Detailfotos aller Art (sowohl historische Fotos und auch aktuelle nachgestellte Fotos) ergänzen diese Absätze.
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die gedruckte Ausgabe

Ähnlich wie hier auf den Webseiten wurden so gut wie alle den Autoren bis etwa 2008 verfügbaren Informationen und Bücher und Berichte der letzen 100 Jahre eingearbeitet. Noch genauer gehen die Autoren auf die Hintergründe der Herren "Bücher" - "Pfleumer" - "Schüller" bzw. auf deren Gedanken ein, die letztendlich zu der Entwicklung des AEG-Magnetophons geführt hatten.

Diese Ausführungen sind dabei so sehr detailliert oder auch ausschweifend, daß ein unbedarfter Leser nach wenigen Zeilen bereits den Faden verloren hat und sich in der ersten Weltwirt- schaftskrise wiederfindet. Für den Historiker, der die Gründe für manche ungeklärten Fragen zu dieser Entwicklung verstehen will, ist das natürlich eine sehr saubere romanartig formulierte biografische Zusammenstellung von verfügbaren Informationen.

Der Rezensent hat nach der Lektüre vieler alter Bücher und früher Zeitschriften von vor dem 2. Weltkrieg wie auch von Rückblicken kurz nach diesem Krieg manche anderen Zusammenhänge aufgenommen und nachgelesen und verglichen.
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In den nachfolgenden drei Revisionen des Werks - später im elektronischen PDF Format als dritte und vierte Version - scheinen einige der Lücken und/oder Fehler revidiert zu sein.
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Für Laien und Zufalls-Leser ungewohnt ....

Die Aufteilung der Kapitel in Erste"s" und Zweite"s" Band usw. soll sich sicher an jeweils einer Magnet-"band" Spule orientieren, ist aber für von mir befragte interessierte Laien eher schwer nachzuvollziehen.

Offensichtlich ist die Geschichte des Magnetophons und des (zugehörigen) Magnetbandes mit den Firmen BASF und AEG so stark verknüpft, daß auf eine absolute chronologische Darstellung verzichtet werden musste. Das bedeutet aber, daß nur der bereits vorbelastete Leser dieser verquickten (unendlichen) Geschichte auch nur annähernd folgen kann.

Für einen Laien ist der Einstieg nach wenigen Seiten bereits wieder zuende
, er ist verwirrt und von und mit dieser Komplexität der verwobenen Geschichten völlig überfordert.
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Daher : Lob und Kritik sind ganz dicht beeinander.

Wenn man das dicke Buch nur oberflächlich durchblättert, erfreut man sich an einer unzähligen Vielfalt der Fotos. Den Autoren standen also viele Archive und Quellen offen.

Blättert man dann gezielt weiter,
fällt auf, daß es immer öfter ganze Blocks/Abschnitte mit (nur) gigantisch viel Text gibt. Diese großen Textmengen (Buchstabenwüsten genannt) werden dann schnell trocken und sind nur noch schwer lesbar.

Will man zum Verstehen einzelne Referenzen verfolgen, brauchte man mindestens 14 bis 18 Finger oder eine Unmenge von bunten Klebe-Zetteln bzw. Klebe-Fähnchen. Das ist natürlich sehr mühselig und so heutzutage (wir schreiben bereits 2012) nicht mehr zu machen oder anders ausgedrückt, es ist so nicht mehr akzeptabel.
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Das war das AEG Hauptgebäude
  • Herrn Dr. Kuper hatte ich im Okt. 2015 in Wedel besucht und wir sind die alten Wedeler AEG Lokalitäten abgegangen. Ein Thema dabei waren die ganzen AEG- und RRG- Archive, die Dr. Kuper alle besucht hatte, um an diese Informationen ran zu kommen. Übernachtet hatte ich übrigens im ehemaligen Forschungslabor der AEG - dem Fachbereich Weltraumforschung -, jetzt ein Hotel.

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Aber viel wichtiger :

Im gesamten Buch geht der Text über die volle Seitenbreite.

Schrift über die gesamte Seitenbreite ist mühsam zu lesen
von den Zeitungen hätte man lernen können

Das ist sehr "unglücklich", die Augen auch selbst des geneigten und motivierten Lesers ermüden überdurchschnittlich schnell.

Da hätte man von den alten wissenschaftlichen Studien der FAZ und der anderen übergroßen Tagesszeitungen lernen sollen -es war doch ein "Zeitungsmann" dabei ?? Das Auge kann maximal die Hälfte der Zeilenlänge einer DIN A4 Seite "scannen" bzw. am Stück erkennen, wesentlich besser noch ist die 3-spaltige Darstellung auf A4.

Die fast schon DIN A2 großen Tageszeitungen drucken seit über 50 Jahren eine ganz bestimmte schmale Spaltenbreite, warum nur ? Der Grund ist einfach.

Der Mensch liest es ermüdungfrei.
Der Rezensent hat übrigens die FAZ Nummer 1 aus 1949 einge- scannt und deren Spalten mit der Zeilenlänge der Spalten aus 2009 verglichen. Die sind fast genauso kurz (oder lang).

Also besonders lesefreundlich sind diese langen Zeilen nicht, man muß das Buch in vielen Etappen lesen. Und das ist schade. So ist das Buch mehr ein Nachschlagewerk bzw. Lexikon der Magnetbandhistorie, aus dem man sich nur einzelne wenige Kapitel ganz gezielt heraussucht.
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Eine PDF Version sucht(e) man (bis 2012) leider vergebens.

Anmerkung und Nachtrag in Dez. 2012 : Das ist jetzt anders. Es gibt sie, die PDF-Version des Buches - und inzwischen kostenlos.

Zumindest ein elektronischer Index wäre bei der gedruckten Ausgabe (anfänglich) extrem hilfreich gewesen. Und das wäre bei dem Preis eigentlich angebracht. Den Verlinkungen könnte man dort wesentlich besser folgen. Die Schutzbehauptung (in einem Tonband Forum), dann sei ja das Kopieren wesentlich einfacher, ist weit her geholt. Ein Renner wird das Buch bei 150.- Euro mit Sicherheit sowieso nicht. (Ist es auch nicht geworden.)

Die ebenfalls sehr sehr umfangreichen Bücher von Professor Dr. Volz: "Datenspeicher von der Steinzeit bis zum 21. Jahrhundert" (Bild rechts) sind zum Beispiel in der Digitalen Bibliothek erschienen.

So rechtfertigt allein der immense Aufwand der Recherche und des strukturierten Zusammenstellens dieser Biografien und Zeit-Daten den recht hohen Preis, denn nur damit hat solch ein Werk seinen Seltenheitswert.

Es ist sicher für die Archive und technischen Bibliotheken ein ernsthafter Gewinn, aber für die wenigen verbliebenen Sammler fast schon eine Überforderung. Als Geschenk eignet es sich leider auch nur bedingt, denn die (nur) schwarz-weiß Fotos, teilweise unscharf gedruckt, (wir haben übrigens die Originale hier) sowie die durchgehend sehr lange Zeilenlänge samt Buchstabenwüste lädt nicht zum launigen komfortablen Schmökern und zu längerem Verweilen ein.

Das UHER Buch, das Revox Buch sowie das Thorens Buch von Herrn Bung zum Beispiel sind da dankbarere Geschenke. Diese Bücher animieren durch viele bunte Bilder und leichtere Lesbarkeit.

Auch ist für die Wissenschaftler und Historiker die Digitale Version auf CD von Professor Volz heutzutage die technisch handlichere Variante solcher Werke.
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Ausgabe 1 und 2 - Gedrucktes kann man nicht mehr korrigieren.

Es bleibt noch anzumerken, daß man bei einmal gedruckten Büchern kaum die Gelegenheit bekommt, Korrekturen und neue Erkenntnisse einzubringen. Das beste Beispiel ist die tausendfach in Büchern und Artikeln und Zeitschriften wiederholte Legende über Walter Bruch, angeblich "?Erfinder?" des PAL Farbfernsehens. (Es ist übrigens auch in diesem Buch falsch "zitiert" bzw. als wahr dargestellt.) Und es stimmt definitiv nicht, "er" war es nicht.
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Ein Profi war da mit im Boot ?????

Eines stimmt mich jetzt im Nachhinein (also nach dem Lesen eines Teils des Buches) besonders nachdenklich. Der dritte Autor dieses Werkes - Frank Bell - sei laut seiner Biographie (vermutlich eine Eigenaussage) angeblich Tageszeitungs-Redakteur gewesen.

Dann hätte er eigentlich sofort sein Veto gegen die überdimensionale Textbreite (Zeilenlänge) einlegen müssen, denn einem "gelernten" Zeitungsredakteur wäre solch ein Fehler nicht unterlaufen. (Das ist eine Aussage aus dem Hause FAZ Frankfurt im Juli 2009). - Es gibt also noch viel zu tun bei einer Zweitauflage .......
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Nachtrag : Die 2. Auflage kam in 2010 raus und die 3. Auflage in 2013
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Nachtrag in 2022 / 2023 - die Nachfrage bei den Sammlern .....

Spenden und Geschenke
und nicht nur UHER

Bereits in den Jahren vor der Corona-Krise bekamen wir hier in Wiesbaden bis heute viele Magnetbandgeräte gespendet, geschenkt oder einfach vor die Tür gestellt. Von den meisten hatten wir die Telefonnummern und konnten uns bedanken. Alleine von den ehemals so gefragten "UHER ROYAL de luxe" waren es fast 20 Exemplare. Auch von den großen UHER SG 630/631 hatten wir bislang 8 Stück. Die vielen TK14 bis TK27 haben wir gar nicht mehr angenommen, wir wären überflutet worden.

Bei meinen Dankes-Anrufen habe ich immer wieder gefragt, ob Interesse an diesem großen Werk besteht, von dem wir auch 3 Stück erhalten hatten. Weder die alt gewordenen Sammler noch die Erben oder die familiären Nachlassverwalter hatten irgend ein Interesse.

So summiert sich die Erfahrung, wer überhaupt für dieses ehrgeizige Werk als Zielgruppe Infrage kam und kommt. Der Bereich der alten Sammler, die das noch erlebt hatten, ist ausgereizt. Die allermeisten sind bereits verstorben, mein Vater mit 98 Jahren in 2018.
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Die Schlussfolgerung :

Das Interesse an der "Thematik Magnetbadgerät" muß in den letzen Jahren ab 2020 auf nahezu null gesunken sein, sonst hätte der ostberliner Verlag bzw. (und/oder) die 3 oder 4 Autoren dieses Werk nicht als ladbare PDF Datei "ab jetzt" kostenlos verfügbar gemacht.
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In 2023 und 2024 hatte ich natürlich weiterhin die neuen Kontakte im Bereich Tonband- und/oder Magentbandtechnik befragt, ob sie dieses Werk kennen. Die Antworten sind enttäuschend. Ob es jetzt am mangelnden Bekanntheitsgrad oder an der sich drastisch verändernden Interessenslage liegt ?
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Die Statistiken dieser Museenseiten sprechen Bände :

Auf unserem Server werden die Besuchszahlen anonym ausgewertet und alle Besuche über 3 Minuten Dauer (und damit nicht die eigentlich wertlose Anzahl der Millionen von Klicks) werden pro Tag aufsummiert. Das größte Interesse unserer Leser/Besucher zeigt sich im Hifi-Museum mit über 50% aller Leser (oder Besuche). Das Fernsehmseum lockt weitere 35% der Besucher an und das Tonband- und Magentbandmuseum zusammen kommt zum Schluß mit 15% aller Besucher dran.

Damit liegen die Interessengebiete der Deutsch sprechenden technikaffinen Mitmenschen eindeutig auf dem Tisch - übrigens überwiegend männlicher Natur.
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Darum - Die dunkle Jahrezeit ist da - Merkwürdigkeiten

In der 4. Ausgabe von 2020 hat einer der Autoren oder Herr Polzer selbst den folgenden Passus auf der ersten Seite eingebracht:
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  • Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung, die über den Rahmen des Zitatrechtes bei vollständiger Quellenangabe hinausgeht, ist honorarpflichtig und bedarf der vorherigen schriftlichen Genehmigung des Verlages. Die Aufnahme in Volltext- datenbanken sowie jegliche elektronische Verwertung ist nicht erlaubt und allein dem Verlag vorbehalten.
  • Ausdrücklich untersagt ist jedwede Verwendung von Bildern, Texten und Dokumenten aus diesem Werk auf den aktuellen und zukünftigen Internetseiten und Subdomains von www.tonbandmuseum.info, www.magnetbandmuseum.info, www.hifimuseum.de und www.fernsehmuseum.info sowie aktuellen und zukünftigen Publikationen unter den genannten Domains.

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Hat oder hatte der "Schreiber" oder Autor dieser sinnlosen Zeilen wirklich keine Ahnung ?

Daß der ganze "Passus" rechtlich überhaupt keine Relevanz hat, muß dem Schreiberling entgangen sein. Unsere Anwaltskanzlei für Urheber-, Wirtschafts - und Markenrecht "Pappert und Partner" in Wiesbaden hat bereits zwei Verfahren für uns bzw. mich als Verantwortlichen erfolgreich abgeschlossen, da die beiden Kläger sich bezüglich der Gesetzeslage (dummerweise) auch nicht kundig gemacht hatten.
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Da glänzen hier die drei Autoren mit einem beachtlichen und enormen historischen Wissen und dann das. Ist es nur Neid oder gar Eifersucht ? Haben sie das wirklich nötig ? Am Ende sind es doch nur Aufzählungen von historischen Ereignissen und Vorkommnissen, genau so, wie es das Urheberrecht definiert.
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Die Biografien und die mangelnde Schöpfungshöhe ....

Es sind überwiegend Biografien

In der westdeutschen Verlags und Zeitschriftenbranche ist bei den Profis seit längerem bekannt, daß jegliche Arten von Biografien, ob über Personen, Ereignisse oder Gerätschaften - juristisch formuliert - keine besondere oder überhaupt keine schutzwürdige Schöpfungshöhe geniessen und darum "summa summarum" nicht schutzwürdig sind.

Biografien seien - auch wieder juristisch formuliert - Aufzählungen von allseits bekannten Ereignissen und Daten. Und kommt in einem wie auch immer verbreiteten Werk, ob gegen Entgelt oder kostenfrei, die Beschreibung oder der Begriff der Biografie vor, ist es sogar eindeutig nicht schutzwürdig. Die OLG Urteile sind nachlesbar. Mehr darüber steht hier.

Da gab es mal den Ausspruch eines Philosophen :

Arthur Schopenhauer (1788-1860)
Neid ist die höchste Form der Anerkennung

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Wenn etwas vorbei ist, ist es vorbei.

Die große US Firma RCA mit 130.000 Mitarbeitern hatte in ihren Druckschriften und Prospekten die Erfindung des Videorecorder suggestiv für sich reklamiert und den wirklichen Erfinder, die kleine Frma Ampex mit keinem Wort erwähnt, abwohl alle Audio- und Video-Leute in USA wußten, daß Ampex dieses Teil 1956 vorgestellt hatte. Nur war RCA ein Weltkonzern und hatte sich dennoch so weit verbogen.

Über 95% der gesamten Magnetband-Historie ist inzwschen aufgearbeitet und öffentlich - natürlich in Fragmenten in allen Ecken des Internet - zu finden, vielfach in Foren auf vielen endlos langen Seiten.

Das Beharren auf einem Copyright ist daher fast schon peinlich.
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Nachtrag : Schaun Sie mal rein in unser Impressum .....

Über unser Museen-Copyright (siehe ganz unten) gibt es auch eine Seite in Verbindung mit Bartoschs Musical- und Lexika- Büchern :
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