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Alte News 2015/16 aus "magnetbandmuseum" werden aufgehoben

Hier finden Sie unsere "alten" Neuigkeiten aus 2015/16

OKt. 2016 - ein Päckchen mit seltenen Zeitschriften

Der Initiator der Hifi-Stereophonie - Karl Breh - hatte ein 1963/1964 versucht, eine Zeitschrift für das Tonband sowie die damaligen Magnetbandgeräte zu etablieren. Es schlug fehl, weil die (Redaktions-) Zeit immer knapper wurde und die freien Redakteure vermutlich den Spaß verloren. Die Inhalte sind dennoch wohl fundiert und bemerkenswert detailliert. Hier wird es losgehen.

Juni/Juli 2016

Es war einmal ein großer Fernsehfundus in Wiesbaden. Über 25 Jahre lang haben die bundesdeutschen Fernseh- "Anstalten" und die bundesdeutschen Hersteller und Vertriebs- firmen die ausgemusterten Geräte dem so ziemlich einzigen erfolgversprechenden "Projekt Fernsehmuseum" zur Verfügung gestellt. Doch die damaligen Macher haben es 2010 in den Sand gesetzt. Mehr darüber steht hier.

Nach der (nach wie vor) dubiosen Auflösung des Vereins in 2010 bekam die Stadt Wiesbaden des materielle Erbe "übergeben" und lagerte es ein. Nach mehrmaligem Umzug ist der Bestand nicht nur geschrumpft sondern auch niemandem mehr zugänglich.
Doch in allen Gebieten Deutschlands und der Schweiz warten jede Menge alter historischer Geräte auf eine sinnvolle Verwendung vor (oder anstelle) der Verschrottung. So bekamen wir für unser virtuelles Museum einen ganzen LKW voller schwerer Technik geschenkt. Die größten Teile davon waren drei RCA und Ampex 2" MAZen aus 1961/62, so ziemlich die ersten Videorecorder mit Transistoren bestückt. Auch war eine damals hochmoderne 2" Magnetband- Schnittmaschine dabei. Was damals zu Zeiten des alten Museumsvereins nie möglich war, jetzt dürfen wir da unbegrenzt reinschaun. Die Bilder kommen in Kürze.

10. Mai um 22.15 - ZDF-37° - "Ich war es nicht" - sehenswert

Am 10. Mai kam im ZDF um 22.15 (bis 23.oo) in der Sendung 37° eine Geschichte, die für erfahrene Tonbandfans und Tonbandtechniker dermaßen hahnebüchen "komisch" ist, daß sich die Balken biegen.
Leider steckt dahinter ein Urteil eines bayerischen Gerichts, in dem ein Mensch lebenslänglich hinter Gitter "gewandert" ist. Schaun Sie mal rein in "Ich war es nicht !" - Ihren Kommentar hätten wir gerne.

Mai 2016 - ein Optaphon 51 WAP wird geputzt

Das Loewe-Opta Optaphon 51 WAP war und ist ein ganz besonderes Tonbandgerät (auf Wunsch auch mit Plattenspieler). Es hat eine Band-Kassette für 2 Spulen a 18cm Durchmesser und es hat neben der Normalgeschwindigkeit von 19cm/s auch die Studio-Geschwindigkeit von 38cm/s. Damit ist es einmalig hier bei uns in Deutschland. Solch ein Optaphon 51 in der WAP Ausstattung hatten wir geschenkt bekommen, zusammen mit dem ebenfalls besonderen Loewe-Opta "Hellas" Hifi Radio von 1956. Beide Geräte wurden und werden intensiv geputzt und innen wie außen mit all ihren Besonderheiten fotografisch dargestellt.

April 1956 - Vor 60 Jahren wurde AMPEX aktiv.

der erste VR in Deutschland 1958

Den Überlieferungen nach zu urteilen, fuhren oder flogen im Herbst 1955 und im Frühjahr 1956 mehrere Ampex Mannen von Messe zu Messe und hatten ein Menge schwarzer Kisten und Koffer im Gepäck, die sie aber nicht auspacken durften oder sollten. Der sensationelle neue Videorecorder war noch nicht ganz fertig. Man wollte aber gewappnet sein, falls die Konkurrenz, es gab da noch etwa 4 Firmen, etwas Ähnliches hätte zeigen wollen. Der Paukenschlag kam dann zur NARTB Ausstellung im April 1956 und funktionierte und überzeugte grandios. Diese geniale Maschine revolutionierte von nun an das Fernsehen von Grund auf. Diese Entwicklung basierte auf der deutschen AEG Tonbandmaschine von 1935 und der Ideen des deutschen Dr. Schröter von 1932 (der direkte Link ist hier). Doch das mit der Videoaufnahme sollte bei uns in Deutschland nicht mehr realisiert werden. Im April 1945 hatten wir da ein dickes Problem.

Jan. 2016 - Ein KL15 kommt zu späten Ehren

Das Telefunken Magnetophon KL15 wurde etwa 1952 entwickelt und angeboten. Es war das erste für einen Normalsterblichen beinahe erschwingliche Tonbandgerät - bevor Max Grundig mit dem Reporter 500 kam und den Markt gnadenlos aufrollte. Und natürlich hatten die Geheimdienste reges Interesse an den Aufzeichnungen von Gesprächen aller Art. Jetzt hatten die MFS Oberen immer wenig Devisen und sie konnten ihre Ostspione im Westen natürlich nicht mit Osssi Bandgeräten ausstatten. Das wäre dem Dümmsten aufgefallen.

Und so ist unser KL15, das war das Geschenk eines Professors aus Wien, in die Ausstellung in der Helmut Schmidt Uni in Hamburg gewandert : "Kundschafter des Friedens - DDR Spione in Hamburg", die noch bis Ende März 2016 in der Uni-Bibliothek zu sehen ist.

30.12.2015 - heute mehrere Stunden "geschlossen"

Der 30. Dez. war kein besonders guter Tag. Die Museen hatte immer wieder für mehrere Stunden geschlossen. Irgend ein "Sturm" hatte unsere Server völlig blockiert, dann war der "Laden" eben dicht. Aber das Ganze war absolut unfreiwillig. Und wir haben den Fehler immer noch nicht gefunden. Zur Erklärung: Immer wenn die grüne Kurve über die 20M Schwelle steigt, ist der 100 mbit/s Anschluß komplett dicht.

Dez. 2015 - Ein ganz früher Artikel aus 1949

Das alte Papier ist bereits braun und brüchig und auch die Druckerschwärze verblaßt bereits. Doch mit etwas Mühe ist der Artikel "Fortschritte auf dem Gebiete der Magnettonaufzeichnung" vollständig rekonstruiert und kommentiert. In diesem wirklich raren Artikel wird bereits Anfang 1949 auf die Problematik der kommenden Stereoaufnahmen und sogar auf die Stereo-Versuche auf Magnetband in 1942 im Bayreuther Festspielhaus hingewiesen.

Nov 2015 - Über 600 Spuren auf 12,6mm

Offensichtlich ist hier das Ende der Fahnenstange der Magnetband-Technologie erreicht. Hier eine Rückschau auf die Entwicklung der Datendichte auf den Magentbändern und der stetigen Steigerung der Spurzahlen.

1. Okt. 2015 - Besuch im Möller-Technicon in Wedel (Hamburg)

Die Alten von der AEG 1943
die Neuen von Telefunken 1956

Die Überschrift müsste eigentlich lauten :
"Ein Nachmittag mit Dr. Kuper."
Hintergrund : In Wedel bei Hamburg wurden ein paar Jahre nach dem Kriegsende 1945 die Grundlagen für die Telefunken Magnetbandgeräte- Produktion gelegt. Und der Physiker Dr. Kuper wohnt heute in Wedel und hatte dort auch viele Jahre bei der AEG (Photovoltaik) gearbeitet. Er kann sehr viel erzählen, - nicht nur im kleinem Museum, genannt "Möller Technicon", sondern auch über den Ort Wedel und die Telefunken- Historie mitsamt der ganzen Gebäude und dem Ende etwa 1960.

Doch viel wichtiger ist, er ist Mitautor an dem dicken "AEG / Telefunken - BASF" Wälzer. Im Zusammenhang mit diesem beinahe wissenschaftlichen Werk hatte er an sehr vielen Lokaliäten und in den Fundi der diversen Museen in ganz Deutschland nach alten AEG und Telefunken Unterlagen recherchiert und enorme Mengen an Informationen und auch Bildern für dieses Buch zusammengetragen.

Sept. 2015 - Was hat Frankfurter Jazz mit Tonband zu tun ?

Das Kino im Filmmuseum
Die DVD kann man kaufen

Beim Jazz stand und steht der Klang im Vordergrund und der Klang hat etwas mit Hifi zu tun. Je besser es klingt, desto mehr Freude haben die Musiker wie auch die Zuhörer an der Jazz Session. Und Frankfurt hatte sich nach dem 2. Weltkrieg zu einem Mekka der Jazzer entwickelt. Hier waren die vielen Amerikaner gelandet bzw. zeitweise zuhause, die diese Musik so mochten. Und hier war der amerikanische Soldatensender "AFN Frankfurt" ansässig, der so viele junge Nachkriegs-Deutsche süchtig machte.
Darüber hat Musiker und Regisseur Jochen Hasmanis einen 2 Stunden Zeitzeugen- Film gedreht und viele uralte Bild- und Ton-Aufnahmen eingesammelt. So ist das damalige AFN Ton- und Sendestudio mit den Riesen- Plattenspielern ausgiebig zu sehen und auch die ganzen Wände voller 40cm Schellackplatten.
Auch die Tonbandfreunde kommen nicht zu kurz, denn der AFN hatte etwa ab 1950 die großen alten Ampex Mono Bandmaschinen in Betrieb. Der 120 Minuten-Film wurde und wird im Filmmuseum Frankfurt gezeigt und war gestern am 24.9. bereits ausverkauft. Mehr darüber steht im Hifi-Museum :

Sept. 2015 - 4 Revox Maschinen mit Nebel

Die Wolke war am Anfang noch viel dichter
hier kam es raus
er hält die 230V nicht mehr aus

Es ist ja nicht das erste Mal, daß ich im Nebel gestanden habe, also in dem weißen Rauch, der diesmal aus der Revox-Bandmaschine nach einem heftigen Zischen aufsteigt. Und besonders gesund soll der Nebel auch nicht sein. Also insbesondere die B77 und so gut wie alle mittelalten Tektronix Oszilloscope enthalten diese brüchigen Netzfilter- Kondensatoren.

Diesmal hatte ich aber geistesgegenwärtig die Kamera zur Hand und schnell auf den Knopf gedrückt, bevor ich den Deckenventilator eingeschaltet habe. Man sieht auch ganz deutlich, warum die Feuerwehren immer von der Gefahr sprechen, daß der Raum abrupt stockdunkel würde, wenn es mal ganz viel qualmt.

Auch unser bester Tektronix hatte damals gezischt wie ein ganzer Zoo voller bissiger Gift-Schlangen und dann kam der weiße Miniatur-Atompilz schlagartig aus dem Lüfter hinten raus.

Unsere erste B77 ist damals in Juni 2010 auch so abgezischt. Da war das mit dem Rauch auch sehr beeindruckend. Jetzt wird etwa 1 Std. gelüftet und dann müsste es wieder gut sein. Reseve- Kondensatoren sind inzwischen genügend in der Schublade.

Nachtrag zur Inbetriebnahme 2015 :

  • (Nr.1) Die A77 MK1 - Halbspur - liefert auf dem linken Kanal keinen Output.
  • (Nr.2) Die A77 MKII - Halbspur - hat zwischen Aufnahme und Wiedergabe und zwischen den Kanälen und den verschiedenene Pegel-Anzeigen erhebliche Pegel-Unterschiede.
  • (Nr.3) Die B77 - Halbspur - hat einen Kurzschluß und geht überhaupt nicht mehr.
  • (Nr.4) Die B77 - Viertelspur - ist soeben abgeraucht und hat einen abgebrochenen Vor/Hinterband Schalter.

Aug. 2015 - Inbetriebnahme einer ASC 6002 enttäuschend

es gab nicht viele 6000er
Baujahr etwa 1977

Jetzt schlägt das Alter überall zu. Um ein 38er Band aus 1985 abzuspielen, habe ich versucht, meine damals im Jahr 1976 selbst gekaufte ASC 6002 in Betrieb zu nehmen. Das Ergebnis war schon fast erschütternd. Beide Wickelmotoren geben beim Umspulen Geräusche von sich wie ein alter ausgeleierter Trabbi mit defektem Getriebe. Offensichtlich sind die Kugellager entweder ausgetrocknet oder angerostet (wie bei den viel viel teueren DLT Data-Laufwerken). Da ich noch zwei nahezu gleichalte Revox B77 zum Vergleich habe, kann ich nur feststellen, daß die Kugellager beider Bandmaschinen noch erstaunlich leise laufen. Da auch der Gummiring auf der Zählwerksrolle inzwischen gerissen ist, kommt die ASC 6002 wieder zurück ins Exponaten-Regal. Und das wars dann für die ASC im Jahr 2015.

Juli 2015 - Eine Schaub-Drahttonspule digitalisiert . . .

Im April 2015 kam der Besitzer/Erbe eines 1952er Schaub Drahttongerätes mit der Drahtspule zu uns und bat um Hilfe. Dort seien Aufnahmen von ihm und der Familie drauf, die aus der Zeit um 1954 stammen, als er gerade mal 7 Jahre alt war. Wer kann soetwas noch abspielen und überspielen ? Unser Röhrenspezialist KHK aus Frankfiurt hat mit viel Mühe und Engagement den Schaub Drahttonrecorder wieder zum Leben erweckt und er spielte - übrigens in hervorragender Qualität. Die war jedem Heim-Tonbandgerät bis 1965 ebenbürtig. - Mit ein paar Randbedingungen - Hier steht etwas mehr darüber.

Juli/Aug. 2015 - das Tonbandgerät wird 80 Jahre alt

so sieht das AEG K1 wirklich aus

Vor etwa 80 Jahren entwickelten bei der AEG in Berlin eine handvoll Ingenieure ein Sprachaufzeichnungsgerät für ein mit Eisenpulver beschichtets dünnes schmales Papierband. Begonnen hatte es bereits 1932/33, denn das mit dem Stahlband war unzureichend. Als die Entwickler das neue Gerät dann 1934 zur Funkausstellung vorstellen wollten, stoppte der Vertriebschef der AEG die Pläne. Ihm war aufgefallen, daß das Papier-Band viel zu oft riß. Er gab dem Team um Dr. Volk ein weiteres Jahr Zeit und in dieser Zeit entstand das AEG K1. Das wurde zur Funkausstellung 1935 mit großem Erfolg vorgestellt und diese weltweit herausragende deutsche Entwicklung sollte (später zum Videorecorder weiterentwickelt) mal wirklich die ganze Welt verändern.

Juni 2015 - wir bekommen ein neues TS1000

Das war Grundigs Flaggschiff, das tollste Teil, das bei Grundig jemals als Tonbandgerät entwickelt und auch produziert wurde.

Nicht vergessen dürfen wir jedoch, daß nahezu  gleichzeitig bei der Grundig Elektronik der große 1" Videorecorder BK 100/200 aus der Taufe gehoben wurde. Damit war Grundig sogar an Philips vorbei- gezogen, die ihre 1" Geräte nie richtig zum Laufen gebracht hatten.

Mai 2015 - Wir haben ein TEAC A-3300SX geschenkt bekommen

Das TEAC A-3300SX war so ziemlich das preiswerteste (oder billigste ?) 3 Motoren Bandgerät mit den großen 26,5cm ALU Spulen samt der blitzblanken Edelstahl Frontplatte. Es war der Traum all derer, die sich die Nase an den Schaufensterscheiben mit der ReVox A77, der BRAUN TG 1000 und SABA 600SH platt gedrückt hatten. Es kostete nämlich nur um die 1.498.- DM - damals und es sah beeindruckend prachtvoll (oder prozzig) aus. Und endlich können wir auch dort mal rein schaun. Unser Dank geht nach Velbert.

Mai 2015 - Unser UHER SG 561 Royal spielt immer noch

Auf der UHER 561 Seite hatte ich es geschrieben, das UHER SG 561 Royal ist für unsere alten 18cm Bänder ein Glückstreffer. Nicht nur daß es 18cm Spulen und alle 4 Hobby- Geschwindig- keiten beherrscht, daß es 1/2 Spur und 1/4 Spur Kopfträger gibt, es hat auch Umlenk-"Rollen" mit einem recht großen Biegeradius. So können auch ältere "bröckelige" Bänder noch einmal umgespielt werden, ohne daß der GAU eintritt.

Mai 2015 - ein fast neues Grundig TK320 gespendet bekommen

So etwas kommt selten vor, denn diese Bandgeräte der Grundig TK320/TK340 Serie sind immerhin vom Baujahr 1965 (+ ein paar Jahre). Und nach 50 Jahren sind die meisten - außen wie innen - völlig hin. Hier haben wir ein fast neuwertiges TK 320 geschenkt bekommen, sogar aus Wiesbaden. Außer daß ein Lautstärke- regler fürchterlich kratzt, kommt immer noch Musik raus. Die Capstan Welle ist natürlich deutlich verschmutzt und der erstaunlich dicke Magnetstaub-Abrieb muß entfernt werden.

April 2015 - Ein (Hör-) Tip für die Älteren unter uns . . .

Neulich habe ich in HR2 ein Kultur-Gespräch mit dem Buch-Autor Hajo Schumacher gehört, - Thema "Restlaufzeit" -, der sehr interessante Themen wie das Altern und das Umgehen mit den Hobbys, der Frau und den Freunden aufzeigte. Das Ganze ist jeweils unter http://www.hr-online.de/website/radio/hr2 zu finden, dieser Beitrag ganz gezielt herunter zu laden hier : http://mp3.podcast.hr-online.de/_hr2_doppelkopf.mp3

Feb. 2015 - Viele Neuzugänge bei den Grundig TI's

Mit etwas Glück haben wir eine größere Menge der Grundig Technischen Informationen erhalten. Schaun Sie mal rein. Ein eigenes einfaches Inhaltsverzeichnis listet die für uns wichtigen Artikel je Ausgabe auf. Leider fehlen noch eine ganze Menge dieser Ausgaben. Wir könnten Hilfe gebrauchen.

Feb. 2015 - Unser "ftp" Server ist wieder verfügbar.

So alt sind die Aufnahmen

Auf unseren Museenseiten werden einige historische Musik-Events beschrieben und deren Dateien allgemein verfügbar gemacht. Vor über 2 Jahren wurde der Server attakiert und es hat leider sehr lange gedauert, bis der jetzt wieder problemlos läuft. - Wenn Sie Interesse an solchen historischen Dokumenten haben, schaun Sie bitte hier rein:
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Und wie Sie die Dateinen dann runter laden können, ist hier auf der Hilfe beschreiben.

Jan. 2015 - Ein Abstecher zu Radio Rheinwelle

Radio Rheinwelle ist ein Wiesbadener Radiosender für alle Wiesbadener, "die etwas zu sagen haben". Rheinwelle sendet gegen den Strom oder Stream und damit auch gegen den Trend. Denn Trends sind besonders vergänglich. Durch die Menge der Museenseiten mit nunmehr fast 14.000 Seiten voller Informationen wollen wir ganz langsam aktiv an die lokale Öffentlichkeit gehen. Ziel ist es, neue lokale Mitmacher anzusprechen und weitere Informationen vor dem Entsorgen und dem Vergessen zu bewaren. Wegwerfen von Papier ist ja viel bequemer, als einen (dankbaren) Abnehmer "zu suchen". Die meisten "Erbschaften" bekamen wir bisher durch Glück. Vieles ist schon entsorgt, aber immer wieder kommen ältere Mitbürger und haben für uns tolle Dokumente aus den 1930er und 40er Jahren. Und darum paludern wir mit dem Moderator von Radio Rheinwelle über unsere Ideen, Ziele, Kontake und auch unsere Möglichkeiten.

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und die noch älteren Neuigkeiten finden Sie auch dort.

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