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Die AGFA-Magneton-Illustrierte ist durchnummeriert

Hier listen wir die verfügbaren Titelseiten auf, wobei wir (noch) nicht jedes Heft komplett verfügbar haben. Die Hefte "kommen" ganz langsam bei uns an, weil immer mehr Keller und Speicher aufgeräumt oder ausgeräumt werden.

Auch hier ist - wie bei den BASF Heften - zu erkennen, daß der oder die Autoren sich sehr "bemüht" hatten, immer wieder irgend etwas Interessantes rund um das Magnetband zu "entdecken" und zu publizieren. Doch der begrenzte Stoff war am Ende ausgequetscht und so wurden die Artikel immer "flacher" und die Akzeptanz brach irgenwann zusammen.
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AGFA-Magneton-Illustrierte Nr. 01

AGFA-Magneton-Illustrierte Nr. 02

AGFA-Magneton-Illustrierte Nr. 03

AGFA-Magneton-Illustrierte Nr. 04

AGFA-Magneton-Illustrierte Nr. 05

AGFA-Magneton-Illustrierte Nr. 06

AGFA-Magneton-Illustrierte Nr. 07 (fehlt)

AGFA-Magneton-Illustrierte Nr. 08

AGFA-Magneton-Illustrierte Nr. 09 (fehlt)

AGFA-Magneton-Illustrierte Nr. 10

AGFA-Magneton-Illustrierte Nr. 11

AGFA-Magneton-Illustrierte Nr. 12

AGFA-Magneton-Illustrierte Nr. 13

AGFA-Magneton-Illustrierte Nr. 14

Etwas Besonderes aus dem Bereich Fernsehen wurde in Ausgabe 14 beschrieben : Eine Magnetfolie für einen Einzelbildspeicher von Siemens & Halske, der bis zu 10 Fernsehvollbilder aufnehmen konnte.

Die Folie rotiert mit etwa 3000 U/min und kann Signale bis 10 Megahertz aufzeichnen. Dieses Standbild-System ist völlig in Vergessenheit geraten, es hatte sich nicht durchgesetzt.

Weiterhin wird die Assmann Vielspurmaschine zur Flugfunkaufzeichnung am Frankfurter Flughafen besonders beschrieben.
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AGFA-Magneton-Illustrierte Nr. 15

In der Ausgabe 15 wird ein BGH-Urteil  aus Februar 1964 zitiert, (BGH, 04.02.1964 - 1 StR 510/63), also muß sie nach dem Feb. 1964 hrausgekommen sein.
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Dazu gibt es einen Bericht von der Verleihung des "goldenen Tonbandes" in Zürich im Oktober 1964.

Weiterhin ist ein Bericht über die 2" Video-Aufzeichnungen der Olympiade in Tokio enthalten, die mit dem Flieger von Kanada nach Europa transportiert wurden.
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AGFA-Magneton-Illustrierte Nr. 16

AGFA-Magneton-Illustrierte Nr. 17

AGFA-Magneton-Illustrierte Nr. 18

AGFA-Magneton-Illustrierte Nr. 19

AGFA-Magneton-Illustrierte Nr. 20

AGFA-Magneton-Illustrierte Nr. 21 fehlt

AGFA-Magneton-Illustrierte Nr. 22

AGFA-Magneton-Illustrierte Nr. 23

AGFA-Magneton-Illustrierte Nr. 24

AGFA-Magneton-Illustrierte Nr. 25

AGFA-Magneton-Illustrierte Nr. 26 im großen Sonderformat (Sept. 1968)

Diese Ausgabe (nach Sept. 1968) haben wir im Original vorliegen und eingescannt. Das mit dem Erscheinungs-Datum ist etwas verworren, denn einmal wird von der Hifi 1968 (30.8. bis 3.9.1968) berichtet und gleichtzeitig die Photokina im Sept.-Okt. 1968 beworben. Weiterhin gibt es einen Hinweis auf die schweizer Messe FERA vom 28.8.bis 2.9.1968, auf der das zukünftige schweizer Farbfernsehen demonstriert wurde.

Ein Artikel ist der Ton-Aufnahme "unter Wasser" gewidmet. Dan mit dem Parabolspiegel auf Tierstimmenjagd. Eine Idee aus Östereich, die Tonbandschule. Die Fragen zur Tonbandtechnik sind wirklich trivial. Dann wird die Sprache Esperanto beworben. Ein Bericht aus Tokio folgt. Trivial : Schulen sprechen mit Schulen. Weitere triviale Geschichten, "die der Leser schrieb". Anschluß des Bandgerätes and ein Radio oder Mischpult.

Das ABC der Tonbandtechnik - zum wievielten Male ?? Es folgt "die bunte Tonband Palette" von Trivialitäten. Und ganz toll, jetzt das "Blaue Tonband" von AGFA natürlich, auch nur trivial blöde. Am Ende kommt fast immer die Verkaufspalette von AGFA Tonbändern. Die Nummer 27 soll im Frühjahr 1969 erscheinen.
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AGFA-Magneton-Illustrierte Nr. 27

Diese Ausgabe (1968 ??) haben wir im Original vorliegen und eingescannt. Der Hit ist : "Uschi Glas mit AGFA Tonband gefesselt", etwas trivial doof. Auch der Artikel, "Können Fische Walzer tanzen", na ja. Besser ist der Artikel über die Wetterfrösche und danach über den Flugsimulator der Lufthansa. Weniger gut ist "Schulen sprechen mit Schulen".

Ein Interview mit Udo Jürgen, natürlich auf AGFA Tonband, sonst hätte es bestimmt nicht funktioniert. Den Adressenteil "Wer möchte mit wem" werden wir natürlich nicht mehr einstellen. Da wird nach 45 Jahren fast keiner mehr da sein. "Mit dem Tonband erlebt", lauter Trivialgeschichten, etwas langweilig, weil immer dassselbe kommt.

Tips und Tricks ist schon eher interessant. Die restlichen Seiten könnte man getrost ausradieren, so interressant sind die. Vor dem Kreuzworträtsel wird noch "Low Noise" erklärt, "Amateurbänder in Studioqualität". Und nach der Werbung ist hinten drauf ein Holzkahn mit 5 Musikern - aha. Die Nummer 28 soll im Herbst 1969 erscheinen.
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AGFA-Magneton-Illustrierte Nr. 28

Diese Ausgabe (1969 ??) haben wir im Original vorliegen und eingescannt. Gleicham Anfang ein sehr ausführlicher Artikel über Kurzwelleamateure "QSL". Das interessierte damals nur die betroffenen "QSL Postkartensammler", den Rest der Tonbandfans aber überhaupt nicht. Dann folgt eine "Schnapsidee" und "Hifi Stereo aus der Wüste". Man muß es lieben. Immer öfter wird das "Goldene Tonband aus Zürich" beworben, weil Agfa dort der Hauptsponsor ist. Und auch wieder ein Bericht vom Tonband Festival in Esperanto, das aber Niemanden ernsthaft interesierte.
Es werden mehrere Veranstaltungen im Oktober 1969 beworben. Die Tonbanderlebnisse sind auch wieder trivial. Die Tips und Tricks haben zumins´dest eine erträglichen Aussagewert. Ein Bild samt Bericht von der Hannover Messe 1969 läßt auf Sommer 1969 schließen. Erfeulich ist die Darstellung der verschiedenen Tonspuren im ABC auf Seite 14. Das wars dann aber auch schon. Auf der Rückseite fliegen Agfa Tonbänder durch eine Raucherparty. Die Nummer 29 soll im Frühjahr 1970 erscheinen.
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AGFA-Magneton-Illustrierte Nr. 29

Diese Ausgabe (1969 ??) haben wir im Original vorliegen und eingescannt. Jetzt ist RTL dran und wird nahzu komplett vorgestellt. Ein Hinweis auf 10 Jahre Agfa-Zeitung ist ein Wink auf das Ausgabedatum. Der folgende Artikel über Stimmen-Erkennung ist wenigstens lesenswert. Dan wieder Schulen mit Schulen und ein Blick ins Tonstudio Darmstadt des Tonbandclubs. Mitten drin findet sich eine Ankündigung zum Esperanto Kongress im August 1970 in Wien. Die Musik vom "Grenzlandecho" funktioniert natürlich auch nur wieder mit Agfa Bändern. Jede Menge triviale Erlebnisse füllen eine ganze Seite und ein DXer fand ein Schweden-Mädel. Bei den Tips und Tricks kann man dagegen wirklich noch etwas lernen, erfreulich. Ein weiterer Hinweis auf die Funkausstellung im August 1969 auf dem Killesberg zusamme mit dem Tonbandwettbewerb im Okt 1969 präzisiert das Erscheinungsdatum etwas. Im ABC werden die 8mm Tonfilme erklärt, das ist lesenswert aufbereitet. Auch Seite 18 und 19 sind "irgendwie" gefüllt. Die Nummer 30 soll im Herbst 1970 erscheinen.
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AGFA-Magneton-Illustrierte Nr. 30

vermutlich 1970 oder Anfang 1971

Hier wird auf Seite 13 der kollektorlose Elektronikmotor von Siemens beschrieben, der erstmals in dem Grundig TK 3200 eingesetzt wurde. Der Motor wurde auf der Hannover Messe 1970 vorgestellt.

AGFA-Magneton-Illustrierte Nr. 31

Aus "Magneton-Illustrierte" wird die "Magnetband-Illustrierte"

Das reine "Tonband", bei den Profis wie bei den Amateuren, wird immer unbedeutender im Vergleich zum Videoband und den CC und den VHS Videokassetten. Mit dem "Magnetonband" kann bald keiner der Kunden mehr etwas assoziieren. Es hat sich überlebt.

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AGFA-Magnetband-Illustrierte Nr. 32

AGFA-Magnetband-Illustrierte Nr. 33

AGFA-Magnetband-Illustrierte Nr. 34

AGFA-Magnetband-Illustrierte Nr. 35

AGFA-Magnetband-Illustrierte Nr. 36

AGFA-Magnetband-Illustrierte Nr. 37

Vermutlich Sommer 1974

AGFA-Magnetband-Illustrierte Nr. 38

AGFA-Magnetband-Illustrierte Nr. 39

AGFA-Magnetband-Illustrierte Nr. 40

Hier hatten wir eine AGFA Illustrierte Nr. 40 bekommen, auf der - wie bei Wolfgang Hasselbach (ehemals Chefentwickler bei BRAUN Frankfurt) üblich - das jeweilige (Messe-) Tagesdatum aufgestempelt war.

AGFA-Magnetband-Illustrierte Nr. 41

Dies ist unsere letzte verfügbare Ausgabe . . . .
Was kommt noch nach der Ausgabe 41 ??

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