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BASF MITTEILUNGEN FÜR ALLE TONBANDFREUNDE Nr.10

Herausgegeben von der Badischen Anilin- & Soda-Fabrik AG - Ludwigshafen a. Rhein. Die Inhalte der Ausgabe 10 haben wir nur als PDF Datei vom Wiener Tonbandklub herunter geladen. Die ersten beiden Heftchen und die Nummer 30 haben wir als Papier vorliegen. Diese Ausgabe ist nach bisherigen Informationen aus den Artikeln vom Herbst/Winter 1956.
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Das Editorial von Heft 10 (wieder ohne Überschrift)

Unsere „Mitteilungen" gewinnen offensichtlich immer neue Freunde. Sowohl beim Händler als auch bei uns werden sie so häufig verlangt, daß wir die Auflage jetzt erhöhen müssen. Dies rechtfertigt auch die Umstellung vom Buchdruck- auf das Tiefdruckverfahren. An dieser Stelle möchten wir noch zwei Hinweise von allgemeinem Interesse geben, die Ihnen und uns Zeit, Arbeit und Porto hinsichtlich Ihrer Anfragen und unserer Antwort ersparen sollen.

Erstens: die „Mitteilungen" erscheinen in zwangloser Folge; für 1957 sind vier Ausgaben geplant. Jeder, der bei der BASF einmal ein „Mitteilungs"-Heft anfordert und uns dabei seine Anschrift mitteilt, bekommt kostenlos auch jede weitere Ausgabe, ohne uns darum noch einmal bitten zu müssen.

Und zweitens: bitte, verlangen Sie bei uns keine alten Hefte mehr. Sie sind restlos vergriffen und teilen damit das zwar betrübliche, aber unabwendbare Schicksal jeder Zeitschriftennummer.

Marathontanz - kulturell wertvoll

Dr. Funke, Dozent für Völkerkunde an der Universität Köln, durch mehr als 30 Rundfunksendungen bekannt, leitete die „Deutsche Indonesien-Expedition" und die kulturelle Mission in Indonesien. Hauptaufgabe der Expedition: Erforschung der Orong Abung, der einstmals berüchtigten Kopfjäger auf Süd-Sumatra, die von den Küsten-Malaien vertrieben wurden.
Nach fast 7.000 km Weg durch wasserarme Flußläufe und Elefantenpfade entdeckte Funke schließlich die Nachkommen der Orang Abung. Monatelang lebten die Expeditionsteilnehmer unter den mehr als 200.000 Stammesangehörigen. Obwohl Kopfjagd und Menschenopfer verschwunden sind, leben die alten Riten in den traditionellen Tänzen weiter, die jeweils mehrere Tage und Nächte lang dauern.

Diese Zeremonien und kultische Feste auf Jovo, Bali und Celebes hielt Funke auf Magnetophonbändern BASF mit insgesamt über 11 Stunden Spieldauer fest. Die Aufnahmen werden jetzt im Lehrbetrieb der Universität Köln sowie für die Vertonung von Lehr- und Unterrichtsfilmen verwendet. Außerdem waren sie in zahlreichen Rundfunksendungen über Leben und Kultur indonesischer Völkerschaften zu hören.

Tönendes Denkmal

Die Firma Wilh. H. Hoffmann & Ca., Kopenhagen, welche die Interessen der BASF hinsichtlich des Magnetophonband-Verkaufs in Dänemark wahrnimmt, übersandte uns den folgenden Bericht:

Der dänische Radiopionier Valdemar Poulsen, Begründer der Magnettontechnik durch sein „Telegrophon", bekam 1903 einen neuen Mitarbeiter, Peter L. Jensen, der bald durch seine ungewöhnliche technische Begabung auffiel. Jensen ging 1909 in Poulsens Auftrag (stimmt das wirklich ??) in die USA. Dort entwickelte er 1915 den dynamischen Lautsprecher, eine bahnbrechende Erfindung für Radio, Grammophon, Film, Fernsehen und Tonbandtechnik.

Im Sommer 1956 besuchte Jensen wieder einmal sein Vaterland Dänemark, um dort seinen 75. Geburtstag zu feiern. Auch die dänischen Tonbandfreunde ehrten das berühmte Geburtstagskind nach Kräften.

Jensens Bericht über seine Erfindung des Lautsprechers und die Zusammenarbeit mit Valdemar Poulsen wurden auf Magnefophonband BASF verewigt und dem dänischen Technischen Museum zur Aufbewahrung im Archiv für seltene Stimmen übergeben. Auch Jensen nahm die Aufnahme auf Magnefophonband BASF zur Erinnerung an diesen Tag mit nach Amerika.

Die Links im Nachtrag in Okt. 2017 :

https://www.jensentone.com/history_jensen
http://www.aes.org/aeshc/docs/recording.technology.history/jensen.html
https://en.wikipedia.org/wiki/Peter_L._Jensen
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Kniffe und Pfiffe zur Schmalfilm -Vertonung

(Aus „Der Tonband-Amateur" von Dr. H. Knobloch, Franzis-Verlag, Mündien, 3. Auflage 1957)

Gerade bei der amateurmäßigen Filmvertonung stoßen wir immer wieder auf die Aufgabe, Tonaufnahmen zu mischen. Bekanntlich steht hierzu das Mischpult zur Verfügung, das beispielsweise drei elektrisch eingegebene Schallquellen regelbar zu überlagern gestattet. Wenn man auf die genaue Lautstärke-Regelung der zu mischenden Komponenten verzichten kann, gibt es aber noch die Möglichkeit der Mischung direkt auf dem Tonband, meist als „Übersprechen" bezeichnet.

Dieser Vorgang ist dann gegeben, wenn ein bereits bespieltes Band noch ein zweites Mal besprochen wird, jedoch ohne die erste Aufnahme zu löschen. üblicherweise wird aber bei Stellung „Aufnahme" auch der Löschstrom eingeschaltet, und nur wenige Geräte verfügen über eine „Tricktaste" oder „Übersprechtaste".

Nun, wir helfen uns damit, daß wir die Schutzkappe über den Magnetköpfen abheben und nach dem Löschkopf suchen !!! (Aha, so kompliziert war das damals). Wie Sie bereits wissen, passiert das Tonband bei einer Aufnahme zuerst den Löschkopf und erst dann den (kombinierten) Sprech-Hör-Kopf bzw. (in getrennter Ausführung) den Sprechkopf und den Hörkopf.

Nun wird ein Stück Vorspannband so gefaltet, daß sich ein ca. 5 bis 10mm langes Kissen aus 12 bis 16 Lagen Vorspannband bildet, und dieses Kissen wird mit einem Streifen Klebeband vor den Löschkopf geklebt (Vorsicht! keine bandführenden Teile verkleben!). Noch zweckmäßiger ist es, wenn Sie aus weichem Kunststoff oder aus nicht faserndem Papier eine Kappe herstellen, die leicht über den Löschkopf geschoben und ebenso leicht wieder abgehoben werden kann. Die Auflage unmittelbar am Löschmagnet soll so bemessen sein, daß das Tonband etwa 0,6 bis 1,0 mm vom Löschspalt abgehoben wird, das Band aber noch gut am benachbarten Sprechkopf anliegt.

Nachfolgende Versuche mit einem bespielten Probeband bei Stellung „Aufnahme" und bei Aussteuerung „null" - dabei soll auch der Sprechkopf durch ein zwischen Band und Kopf gehaltenes Stück Papier abgedeckt sein - müssen ergeben, ob die Löschkopfabdeckung richtig gewählt wurde, um speziell bei Ihrem Gerätetyp zu erreichen, daß die Aufnahme bei diesem Durchlauf nicht wesentlich angelöscht wird.

Probates Schlafmittel

Der Wanderprediger einer Sekte in den USA benutzt das Tonbandgerät, um seine Predigten auf ihre Wirksamkeit zu kontrollieren. Kürzlich fand ihn seine Frau vor dem eingeschalteten Gerät friedlich schlafend. Er hatte seine eigene Predigt angehört.

Gentlemen mit Holzköpfen

Man findet sie in Wetzlar - es sind die Marionetten von Studienassessor Alfred Fischer und seinen Schülern. Die Puppen wurden selbst entworfen, geschnitzt, geglättet, bemalt und angezogen. Auch ihr Mechanismus wurde genau so wie Bühne und Dekoration selbst erbastelt.

Und der „Oberbeleuchter", ein Untersekundaner, ist stolz auf seine von ihm eingerichtete Beleuchtungsanlage mit 21 Druckschaltern.

Bei so viel Vollkommenheit kann man natürlich auch nicht auf die Koppelung von Spiel und Sprache verzichten. Den Schülern war aber das Konzentration erfordernde Ziehen an den Strippen und gleichzeitige Sprechen zu viel. Aus der verzwickten Situation halfen schließlich Tonbandgerät und Magnefophonband BASF.

Jedes Mal ist es wieder ein besonderes Ereignis: die Jungen mit ihren Manuskripten um das Mikrofon, Assessor Fischer am Gerät und dann stundenlang schwer gearbeitet. Jeder merkt jetzt sofort selbst, wenn sein Monolog noch nicht „hinhaut"; Magnefophonband BASF erleichtert nicht nur die Arbeit, es hilft auch viel Zeit sparen. Die Geräuschkulisse - schlagende Uhr, Schulklingel, schlürfende Schritte - wird gleich eingeblendet, der so häufig gebrauchte Donner kommt auf die Sekunde genau.

Mechanisierung? Nein. „Wo die Technik gestalterisch anregt, sollte sie auch dem Pädagogen willkommen sein", meint Fischer. „Wir sind froh über das Tonband."

Und die weiteren Pläne der Spielgruppe? Variete? Kabarett? Fischer: „Warum nicht? Es hat zwar noch gute Weile, aber natürlich dann schon gar nicht ohne Tonband". Fax, der Marionetten-Gentleman, sucht schon eifrig in den „BASF-Mitteilungen für alle Tonbandfreunde" nach praktischen Hinweisen, wie man auf dem Titel dieses Heftes sieht.

Laßt Bücher sprechen!

Louis Braille hat sich als Erfinder der Blindenschrift unschätzbares Verdienst erworben. Die Blindenschrift beherrschen heute aber nur noch 15 bis 20 Prozent aller Blinden, denn sie setzt einen außergewöhnlichen Tastsinn voraus, über den im vorgerückten Alter erblindete Menschen nicht mehr verfügen. Amerikaner und Engländer suchten als erste nach neuen Wegen, blinden Menschen Werke der Literatur und Tonkunst zu erschließen. Die fortgeschrittene Technik bot zunächst die Schallplatte.

Später kam das Tonband. Der Marburger Professor Carl Strehl, der selbst blind ist, wurde in Deutschland Pionier der Idee, seine blinden Mitmenschen durch das Tonband mehr als bisher an unserem Kulturgut teilhaben zu lassen. Als Leiter der Marburger Blindenstudienanstalt ist Strehl maßgebend an der Gründung der Deutschen Blinden-Hörbücherei GmbH, in Marburg beteiligt. Diese Institution leiht an Blinde gegen einmaliges geringes Entgelt fortlaufend Tonbänder mit schöngeistiger, belehrender und wissenschaftlicher Literatur aus.

Im Marburger Tonstudio lesen geschulte Sprecher das betreffende Werk zunächst auf ein „Mutterband", von dem dann bei 19 oder 9,5cm/sec. Bandgeschwindigkeit eine Anzahl Kopien auf BASF-Band hergestellt werden. Die Wiedergabe von Dostajewskijs berühmtem Roman „Der Idiot" dauert beispielsweise 1950 Minuten; „Abenteuer in der Karibischen See" von Hans Hass beansprucht fast 8 Stunden.

In Münster hat die von Dr. Thiekötter geleitete Blindenhörbücherei Nordrhein-Westfalen e. V. ihren Sitz. Sie verfügt über mehr als 2.500 bespielte Bänder mit über 100 Buchtiteln und rund 50 Hörspielen. Da sich noch nicht jeder Blinde ein eigenes Gerät leisten kann, versammeln sich hier manchmal größere Gemeinschaften, um die ausgeliehenen Bänder abzuhören.

Hörbibliotheken für Blinde bestehen in noch vielen anderen Ländern, vor allem in den USA. Aus Dänemark berichtet beispielsweise die BASF-Vertretung, daß die dänische Blindenvereinigung ausschließlich Aufnahmen auf Magnefophon-band BASF ausleiht.

Die BASF muß hoch hinaus

Das ist nicht im übertragenen Sinne, sondern streng wörtlich zu verstehen: die BASF brauchte unbedingt ein neues Büro-Gebäude, hauptsächlich für die stark angewachsenen Verkaufsabteilungen. Ein günstig gelegener Platz mit genügender Ausdehnung für einen Bau in normaler Höhe fehlte, also mußte ein Hochhaus gebaut werden. In den letzten Wochen ist es bezogen worden.

Einige Zahlen: 26 Stockwerke über der Erde, 101m Höhe über dem Straßenniveau, 132.000 m3 umbauter Raum, 131.128m2 umbaute Fläche, 53.000 to Gewicht.

Im Hochhaus arbeiten rund 1.500 Menschen. Die neuzeitliche Umgebung verpflichtet zu fortschrittlichen Methoden: neben den „Diktatoren" sieht man nicht mehr die Stenotypistin mit Stenogrammblock und geflügeltem Bleistift, sondern ein Diktiergerät mit BASF-Bändern oder -Folien.

Während das zweite Band besprochen wird, überträgt die Schreibkraft das erste bereits in die Maschine. Diktierende und Diktataufnehmende sind voneinander unabhängig geworden. Diese Neuerung im Bürobetrieb der BASF ist ein prägnantes Beispiel für sicheres, rationelles Arbeiten mit Hilfe des Magnettonverfahrens.

Globetrotter mit gutem Ton

Als der bekannte Cellist Professor Ludwig Hoelscher seine erste Bekanntschaft mit dem Tonbandgerät der Uher-Werke mochte, beurteilte er es zunächst recht skeptisch. Eine Bandgeschwindigkeit von 9,5 cm/sec. erschien ihm für die Kontrolle seines Übungsspiels nicht ausreichend. Sehr schnell wurde Hoelscher jedoch vom Gegenteil überzeugt. Heute nimmt er nicht nur seine Proben auf und hört sie hinterher kritisch ab, sondern führt sein Gerät sogar auf Auslandsreisen mit, um tönende Erinnerungen nach Hause zu bringen.

Magnetophonband BASF auf der „photokina

Während der „photokina", die im vergangenen Jahr (1955) in Köln stattfand, war Magnetophonband BASF Typ LGS, das schon häufig für das Vertonen von Amateurfilmen verwendet wird, auf etlichen Ständen zu sehen und zu hören, beispielsweise beim Ausstellungsstand der Firma Ernst Plank, Nürnberg.

Plank schrieb uns kurze Zeit danach: „Wir möchten erwähnen, daß wir anläßlich der »photokina" eine Reihe von BASF-Tonbändern für Werbevorführungen im Gebrauch hatten, die als Unendlich-Tonbänder während der Messetage insgesamt etwa 15.000 Durchläufe durch ein handelsübliches Tonbandgerät auszuhalten hatten. Die Tonbänder wurden von uns in keiner Weise geschont, dennach durften sie sich in ihrer technischen Beschaffenheit - insbesondere in ihrer Tonqualität und aus Gründen der Synchronität in ihrer Länge - nicht verändern. Heute können wir Ihnen mitteilen, daß die BASF-Tonbänder in jeder Beziehung unsere Erwartungen erfüllten."

Der Briefkasten

Wie schon in der letzten Ausgabe unserer „Mitteilungen" wollen wir an dieser Stelle heute und in zukunftigen Heften allgemein interessierende Anfragen von Tonbandfreunden beantworten.

Unterschiede zwischen Standard- und Langspielband.

  • Beim Standardband ist die glänzende, bedruckte Rückseite rot, die Polystyrol-Spule glasklar, der Plombierungsfaden rot.
  • Das Langspielband hat eine braune Rückseite, eine transparente grüne Spule und grünen Plombierungsfaden.


Diese Neuerungen bedeuten aber keine Änderung der Bandqualität; die Eigenschaften sowohl von Standard- als auch von Langspielband sind völlig unverändert geblieben. - Langspielband ist etwas dünner als Standardband. Eine handelsübliche Spule faßt daher rund 50% mehr Langspiel- als Standardband; in entsprechendem Verhältnis zueinander stehen die Spielzeiten.

Mangelhafte Löschung einer Bandaufnahme. Sie kann folgende Gründe haben:

1. Die Löschspur deckt sich nicht mit der Aufzeichnungsspur (Fehler in der Bandführung, oder die Magnetköpfe stehen nicht richtig).
2. Ungenügender Kontakt zwischen Band und Löschkopf (Verschmutzung des Löschkopfes, falsches Einlegen des Bandes).
3. Zu schwaches Löschfeld (Alterung der Röhre des HF-Generators, Verstimmungen der Schwingungskreise, fehlerhafter Löschkopf).

Da jedes Magnetophonband BASF vor dem Versand auf seine Löschfähigkeit geprüft wird, können Eigenschaften des Bandes selbst als Ursache für mangelhafte Löschung nicht in Betracht kommen.

Lieferprogramm - Magnetophon Standardband BASF Typ LGS

Bandlänge Spulen-Nr. Kurzbezeichnung
120 m 11 11 /120 m
120 m Metzspule Metz / 120 m
180 m 13 13/ 180 m
260 m 15 15/260 m
350 m 18 18/350 m
700 m Wickelkern Kern / 700 m
700 m 25 25 /700 m (Dreizack- oder AEG-Aufnahme)

Lieferprogramm - Magnefophon-Langspielband BASF Typ LGS

Bandlänge Spulen-Nr. Kurzbezeichnung
65 m 8 8 / 65 m La
180 m 11 11 / 180 m La
180 m Metzspule Metz / 180 m La
260 m 13 13/260 m La
350 m 15 15 / 350 m La
515m 18 18/515 m La

Zubehör

Zubehör   Kurzbezeichnung
50 m BASF-Vorspannband grün, rot oder weiß V-grün ' /50 m
300 m BASF-Varspannband grün, rot oder weiß V-grün • / 300 m
25 m BASF-Scholtband Schaltband
25 g BASF-Klebemittel LG in Glasflasche Klebemittel / 25 g
1000 g BASF-Klebemittel LG in Blechbüchse Klebemittel / 1000 g
10 m BASF-Klebeband L 6,1 mm breit Klebeband / 6,1 m«
  BASF-Klebegarnitur Klebegarnitur
  Unmagnetische Schere, gerade gerade Schere
  Unmagnetische Schere, gebogen gebogene Schere
  BASF-Bandklammern „Herzform"
  BASF-Bandklammern „U-Form"
  leere Spulen 1 ... _.. , für vorgenannte Bander leere Kassetten  
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