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Einführung in die Technik des Magnetbandes und seiner Anwendung (aus den "Tiefen" der BASF) etwa aus 1964

Hier schreiben die damaligen BASF Tonband-Profis . . .

Auf ca. 84 Scheibmaschinen-Seiten wurde vor vielen vielen Jahren "BASF intern !!!" eine verständliche und vor allem ehrliche fachlich exzellente Dokumentation (einschließlich der damals noch handgefertigten Zeichnungen) erstellt.

Aufgrund des Schreibstils und der Rhetorik und der Erwähnung des Uher Royal Bandgerätes vermuten wir den Zeitraum von 1962 bis 1966 als Erscheinungsjahr. Beim Scannen und OCR- Lesen sind leider doch Fehler aufgetreten, die wir schnellstens entfernen wollen.

Zu bemerken ist noch, daß diese Blätter nie an die Öffentlichkeit kommen durften und sollten, denn der (damalige) Wettbewerb (z.B. Agfa und Andere) wurde darin ganz schön "gebeutelt" und das war damals (wettbewerbsrechtlich) noch strikt verboten.

eine edle Quelle - die Violine
die Anfänge bei der BASF
Aufbau verschiedener Bänder
ein Grundig Band von BASF
Telefunken Magnetophon M15
transportabel - die Nagra 4
UHER Royal von 1971
Amateurgerät Grundig TK1

Die Dokumentation gliedert sich in folgende Abschnitte:

Schall, Töne, Frequenzen, Instrumente

1. Allgemeines
2. Frequenzgang
3. Klirrfaktor
4. Dynamik
5. Phon und dB

1. Permanentmagnetismus
2. Elektromagnetismus

  • a) Magnetisierung
  • b) Hysterese
  • c) Koerzitivkraft
  • d) Remanenzkurve

1. Prinzip
2. Das Tonband

  • a) Aufbau des Tonbandes
  • b) magnet. Eigenschaften des Tonbandes

3. Vorgänge bei der Aufzeichnung

  • a) Aufsprechvorgang
  • b) Wiedergabevorgang
  • c) Löschvorgang

4. Frequenzgang und Entzerrung

1. Stationäre Studiogeräte

  • a) Mechanische Einzelheiten
  • b) Elektroakustische Merkmale der Studiogeräte
  • c) Ausführungsformen der Studiogeräte

2. Studiogeräte für netzunabhängigen Betrieb
3. Spurschema bei 6,25 mm breitem Band (1/471)

  • a) Vollspurbetrieb
  • b) Halbspuraufzeichnung
  • c) Vierspurtechnik

4. Das Heimtonbandgerät

  • a) Mechanische Einzelheiten
  • b) Die Tonkopfausstattung
  • c) Bandgeschwindigkeiten
  • d) Aussteuerungsanzeige
  • e) Außenanschlüsse des Tonbandgerätes (Eingangsbuchsen)
  • f) Tonausgänge am Tonbandgerät
  • g) Geräteausführungsformen

5. Batteriegeräte für Amateure
6. Diktiermaschinen

  • a) Bandgeräte
  • b) Manschetten-Geräte
  • c) Folien-Geräte
  • d) Platten-Geräte

1. Professioneller Bereich

  • a) Playback- und Vierspurbetrieb im Studio
  • b) Regie-Einrichtungen im Studio
  • c) Ansagegeräte
  • d) Tonband bei der Schallplattenherstellung
  • e) Einsatzgebiete des Tonbandes in der Studiotechnik
  • f) Bandtypen im Studiobetrieb
  • g) Stereo-Technik

2. Amateur-Sektor

  • a) Heimtongeräte für Stereoaufzeichnung
  • b) Mischmöglichkeiten für den Amateur
  • c) Künstlicher Nachhall bei Tonaufnahmen
  • d) Vervielfältigung von Tonbandaufnahmen
  • e) Playback-Verfahren beim Amateur

3. Mikrofone

  • a) Aufgabe des Mikrofons
  • b) Richtwirkung
  • c) Technische Ausführungsformen der Mikrofone
  • d) Hersteller von Mikrofonen

4. Diavertonung

  • a) Steuersysteme für die automatische Vorführung
  • b) Einsatzgebiete der Tonbildschau

5. Filmvertonung

  • a) Gleichlaufforderung
  • b) Arten der Tonaufzeichnung beim Film
  • c) Herstellung des Filmtones
  • d) Filmtonmaschinen für den Studiogebrauch
  • e) Vorführmaschinen
  • f) Pilotton-Aufzeichnung
  • g) Filmbespurung
  • h) Amateurtonfilm 8 mm

6. Kleben, Bandpflege

1. Mechanische Eigenschaften
2. Magnetische Eigenschaften

  • a) Koerzitivkraft
  • b) Der remanente Sättigungsfluß
  • c) Sättigungsremanenz

3. Elektroakustische Eigenschaften

  • a) Empfindlichkeit
  • b) Frequenzgang
  • c) Bandfluß bei Vollaussteuerung
  • d) Betriebsgeräuschabstand
  • e) Klirrdämpfung bei Bezugspegel
  • f) Gleichfeldrauschspannungsabstand
  • g) Löschdämpfung h) Kopierdämpfung
  • i) Zeitabhängigkeit der Kopierdämpfung

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Jede Rubrik hat eigene Seiten bekommen.

Auch haben wir zur Illustration viele eigene Bilder hinzugefügt. Die Grafiken sind weitgehend überarbeitet worden.

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