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Zum Auffrischen und Schmunzeln . . .

. . . sind diese Museums-Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit den Tonband- und den Magnetbandgeräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern, auch dieses.

Die "digitale" Ccompact Cassette (DCC) von Philips

Philips wollte der Erfolgsserie der (analogen) "CC" (Compact Cassette) noch "eines oben drauf setzen", in dem sie bei Philips die CC um die (unbedingt?) elektroakustisch abwärts kompatible aber mechanisch baugleiche digitale Version dieser Technik (also um eine digitale Variante) ergänzt haben.

Doch die "DCC" kam viel zu spät und hatte einige (altbekannte mechanische) Macken, die sich schnell herumgesprochen hatten. Im Edel-Hifi Bereich war sie dazu nicht gut genug und es gab bereits Besseres.
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Und im ganz normalen Consumer Bereich (alos im Autoaradio) reichte den Kunden und Benutzern die ganz normale analoge CC völlig aus.Weiterhin hatte man für diese Kassette keine renomierten Mitstreiter mehr gefunden - wie damals bei der CD.

Somit war der Flop vorprogrammiert. Die DCC errang keine nenneswerte Marktbedeutung mehr. Andere Systeme kämpften mit ähnlichen oder verwandten Problemen wie z.B. die deutlich bessere DAT Kassette von SONY.

Die SONY DAT Kassette konnte 2 Stunden Super-Edelmusik aufnehmen, doch die Magnetköpfe in der schnellaufenden Kopf-Trommel hatten keine so besonders lange Lebensdauer und verschmutzten auch noch.
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