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Zum Auffrischen und Schmunzeln . . .

. . . sind diese Museums-Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit den Tonband- und den Magnetbandgeräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern, auch dieses.

Der rotierende Übertrager.

Die Schleif-Ring-Technik war zu anfällig. Man mußte also unbedingt weg von der kontakt- basierenden Daten- und Signal- Übertragung auf eine kontaktlose verschleißfreie Methode. Nicht das Geräusch machte Probleme, die Anfälligkeit der Kontakte durch Verschleiß war offensichtlich enorm.

 

 

Mit dem Umstieg auf Druckluft-Lager beim Antrieb hatten man schon einen großen Fortschritt beim Gleichlauf und beim Rundlauf erreicht.

 

 

 

Mit dem Umstieg auf die induktive kontaktlose Signal-Übertragung mittels Induktions-Spulen wäre dann zumindest der Antrieb des "Scanners" endlich langlebiger.

 

Nach wie vor hatte man ja immer noch das Problem mit den relativ niedrigen "Standzeiten" der Magnetköpfe. Doch das ist ein anderes Thema.

Der schwierige Blick in's schwarze Loch . . . .

Das Foto zeigt es nur unzulänglich, wir probieren es nochmal. In der Bohrung kann man ganz leicht die esten zwei Spulen (von 4) erkennen, die genau um die 4 Spulen (rechts) in der Walze herum laufen. Damit werden jetzt kontaktlos alle 4 Magnekopfe angesteuert und die Signale auch wieder zurück übertragen.

 

 

Außen hat sich nicht besonders viel geändert, außer, daß man die Kontakte nicht mehr sieht. Mit diesem Scanner ist die Maschine deutlich leiser geworden.

Damit war die Quadruplex Technik nahezu ausgereizt.

 

Jetzt ging es weiter mit der Schrägspurtechnik.

 

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