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Zum Auffrischen und Schmunzeln . . .

. . . sind diese Museums-Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit den Tonband- und den Magnetbandgeräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern, auch dieses.

Bruno Woelke war der zweite Spezialist unter den deutschen Magnetkopfherstellern.

Es gab nämlich außer Wolfgang Bogen noch den Herrn Woelke in Bayern, der all den Firmen hochwertige Magnetköpfe für ihre Bandgeräte lieferte, die sie nicht selbst hergestellt hatten oder herstellen wollten.

Grundig und Telefunken hatten zum Beispiel eigene Fertigungen. Kleinere Firmen wußten dagegen recht genau, daß sie das Knowhow gar nicht selbst erlangen konnten, das diese Spezialisten in ihren (menschlichen) Köpfen angesammelt hatten.


2 Halbspurköpfe für 1/4" Band von Woelke

Auf einem Ferrophon Prospekt 1952

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