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Heft 1 • April 1964 • 1. Jahrgang
"Die wichtigsten deutschen Heimtongeräte und ihre technischen Daten"

Die stetige Progression in den Serien der auf dem deutschen Markt von deutschen Herstellern angebotenen Tonbandgeräte stellt von seiten des Amateurs und Händlers die Forderung nach einer übersichtlichen Darstellung der wesentlichen technischen Merkmale der Geräte. In drei Tabellen werden die Eigenschaften der wichtigsten deutschen Heimtongeräte für Mono- und Stereo-Aufzeichnung sowie für Batteriebetrieb zusammengefaßt. Zu den in den Tabellen 1, 2 und 3 enthaltenen Spalten kann der Leser nachfolgend näheres über die grundsätzliche Bedeutung der angegebenen Eigenschaften erfahren.

Mono oder Stereo

Tonbandgeräte in Mono-Ausführung (Tabelle 1) erlauben die gleichzeitige Aufnahme nur eines Programmes bzw. einer Spur des Tonbandes. Stereo-Tonbandgeräte (Tabelle 2), die es bei den beschriebenen Ausführungen nur als sogenannte Vollstereogeräte gibt, benötigen für die Aufnahme und Wiedergabe zwei Verstärker zur getrennten Übertragung des linken und rechten Tonkanals.

Selbstverständlich kann jedes Stereo-Tonbandgerät auch für Mono-Aufnahmen eingesetzt werden. (Es würde zu weit führen, hier die Grundlagen der Stereo-Technik im einzelnen zu erläutern. Der interessierte Leser möge darüber in der einschlägigen Literatur nachlesen.)
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A) Spurlage

Halbspur- (2) und Viertelspur-Aufzeichnung (4) haben jeweils ihre Vor- und Nachteile; sie sollen im folgenden kurz zusammengefaßt werden:

Bei Mono-Geräten und Halbspur-Aufzeichnungen nimmt die Spur eine Breite von etwa 2,3 mm ein, auf dem Tonband können mit Rücksicht auf den Sicherheitsabstand nur zwei Tonspuren untergebracht werden. Die gegenüber der Viertelspurtechnik ziemlich breite Spur ergibt jedoch im Wiedergabe-Tonkopf eine verhältnismäßig große Tonspannung und damit eine gute Dynamik der Tonbandübertragung. Kontaktschwierigkeiten zwischen Magnetschicht des Tonbandes und dem Tonkopfspiegel wirken sich infolge der breiteren Tonspur im Vergleich zur Viertelspurtechnik spürbar weniger aus.

Die bei der Viertelspurtechnik nur 1 mm breite Tonspur ist anfälliger bei Verschmutzungen oder Verformungen des Bandes, hingegen lassen sich hier vier Spuren auf dem Tonband unterbringen, was einen wirtschaftlicheren Betrieb ermöglicht. Außerdem erlauben eine Anzahl von Mono-Vierspurgeräten den Parallelspurbetrieb, bei dem zwei Schallvorgänge nacheinander auf zwei verschiedenen Tonspuren untergebracht werden können. Diese Technik wird gerne für Tonmischungen angewandt. In der Einführungsausgabe dieser Zeitschrift wurde bereits darüber berichtet.

Bei Heimtonbandgeräten in Halbspur-Stereo-Ausführung beträgt die Spurbreite nur 2 mm, um für Mono- und Playbackbetrieb eine ausreichende Übersprechdämpfung zwischen den Aufzeichnungen beider Spuren zu sichern.

B) Spulendurchmesser

Der Wunsch nach größeren Spielzeiten drückt sich nicht nur in der Einführung dünnerer Tonbänder und geringerer Bandgeschwindigkeiten aus, sondern brachte auch größere Tonbandgeräte mit größeren Spulen. Hiermit ergibt sich zugleich ein Gewinn an akustischer Klangqualität bei der Wiedergabe des Tones über den ebenfalls größeren, eingebauten Kofferlautsprecher.

Es soll hier jedoch klar herausgestellt werden, daß dies nicht mit einer besseren Tonqualität des Aufzeichnungssystems als solchem zu tun hat. Bei Verwendung eines guten Rundfungerätes ergibt sich auch bei Benutzung kleinerer Tonbandgeräte mit kleinen Spulen eine gute Übertragungsqualität. Die Vorteile des Gerätes mit kleinen Spulen dürften vor allem in niedrigem Preis, Gewicht und Platzbedarf liegen.

Der von der GEMA erzwungene Hinweis zum Kopieren

Die Aufnahme urheberrechtlich geschützter Werke der Musik und der Literatur ist nur mit Einwilligung der Urheber oder deren Interessenvertretungen, wie z.B. GEMA, Schallplattenhersteller, Verleger usw., gestattet.
Für den Heimgebrauch werden zumeist Geräte mit Spulendurchmessern von 13 bis 18 cm bevorzugt.

Wird aus Qualitätsgründen vorwiegend mit höheren Bandgeschwindigkeiten gearbeitet, so ist natürlich auch ein Gerät mit größerer Spule zu empfehlen, um eine bestimmte Mindestlaufzeit zu gewährleisten. Tabellen, in denen der Zusammenhang zwischen Spulengröße, Bandtyp und Laufzeit gegeben ist, findet der Leser in den Druckschriften der Bandhersteller und in der Einführungsnummer dieser Zeitschrift.
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C) Bandgeschwindigkeit

Die Einführung verschiedener Tonträgergeschwindigkeiten hat neben einer entwicklungshistorischen auch eine rein praktische Bedeutung. Während durch Verbesserungen an Gerät und Band die Geschwindigkeiten bei annähernd gleichen elektroakustischen Ergebnissen immer mehr gesenkt werden konnten, tauchte auch der Wunsch nach wirtschaftlicherem Arbeiten mit dem Tonbandgerät auf. Dazu läßt sich zusammenfassend etwa folgendes sagen :

19 cm/sec.

Aufnahmen mit höchsten Tonqualitätsanforderungen und großem Dynamikumfang. Aufnahmen, die vervielfältigt werden sollen. Bandaufzeichnungen für Tonmontagen (Cutten); durch die hohe Bandgeschwindigkeit wird das Schneiden erleichtert.

9,5 cm/sec.

International eingeführte Bandgeschwindigkeit für den Tonbandaustausch, besonders für Tonbandbriefe. Sehr gute Tonqualität bei wirtschaftlichem Bandverbrauch. Heutige Geräte und Bänder ergeben mit Sicherheit ausreichenden Frequenzumfang, der UKW-Qualität entspricht.

4,75 cm/sec.

Bandgeschwindigkeit für geringere Anforderungen an Tonumfang und Dynamik (Rauschabstand). Tonbänder und Geräte müssen in technisch einwandfreiem Zustand sein, um dem Stand der Technik entsprechende Resultate zu erzielen. Auch für Diktatzwecke geeignet.
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2,4 cm/sec.

Für ausgesprochene Langzeitspeicherungen, meistens Sprache zu reinen Informationszwecken ohne besondere Qualitätsanforderungen. Aufnahme von Konferenzen etc.

Tonbandgeräte mit mehreren Bandgeschwindigkeiten

erlauben die Anpassung an die Erfordernisse und ermöglichen Trickaufnahmen durch variable Einstellung der Bandgeschwindigkeit zwischen Aufnahme und Wiedergabe (Tonlagen- und Tempoverschiebung). Beim Übergang zu kleineren Bandgeschwindigkeiten nimmt auch die Tendenz nach größeren Tonhöhenschwankungen zu, d. h., daß mit kleinerer Bandgeschwindigkeit eine Abnahme der sogenannten Klavierfestigkeit verbunden ist.

D) Die Eingänge

Die verschiedenen Eingangsbuchsen der Tonbandgeräte entsprechen den Anschlußwerten der für sie vorgesehenen „Zuspieleinrichtungen" wie Mikrofone, Radiogeräte, Plattenspieler. Nur wenige Tonbandgeräte verfügen über niederohmige Mikrofoneingänge und weisen damit einen eingebauten Mikrofonübertrager auf; sie erlauben die unmittelbare Mikrofon-Kabelverlängerung ohne Zuhilfenahme eines Schnurübertragers. Bei den meisten Geräten trifft man einen hochohmigen Mikrofoneingang zum direkten Anschluß des Mikrofones an.

Die Diodenbuchse bzw. die Verbindung zum Radio

Bei fast allen Geräten ist der Radioeingang als Gegenstück zur Dioden-Normbuchse des Rundfunkgerätes ausgeführt. Mit Hilfe des Diodenkabels (Tonleitung) ist die Aufnahme von Radio auf Band und die Wiedergabe von Band über Rundfunkgerät möglich. Der Plattenspieler-Eingang (jO) ist leider bei einer Anzahl Geräten nicht nach der neuen, mit der Stereo-Technik kompatiblen Norm ausgeführt. Bei Vorhandensein einer neuen Phono-Norm-Buchse (jOn fünfpolige Einheitsbuchse) hat man zusätzlich den Vorteil, daß sie auch als Eingang für Überspielungen von Band zu Band verwendet werden kann. Sie stellt also dann gleichzeitig eine Überspielbuchse dar.

E) Mischbare Eingänge

Manche Tonbandgeräte verfügen über eingebaute Mischpulte, die das Überblenden eines Teiles oder aller an den Eingangsbuchsen angeschlossenen Zuspieleinrichtungen ermöglichen. Sollen Mischungen durchgeführt werden und fehlt das eingebaute Mischpult, so kann an jedes Tonbandgerät ein solches außerhalb angeschlossen werden. Vorteilhaft ist hierbei noch, daß man wegen der günstigen Bedienungseigenschaften eines mit Flachbahnregler wählen kann, während bei eingebauten Mischpulten aus Platzgründen stets auf Dreh- oder Rändelknöpfe zurückgegriffen wird.

F) Die Ausgänge

Am häufigsten findet man die Kombination Radio, Lautsprecher und magnetische Hörer vor. Unter dem Symbol ist die Radio-Normbuchse zu verstehen, also ein kombinierter Anschluß für Aufnahmen von Rundfunkgerät und Wiedergabe von Bandaufnahmen über das Radio (siehe D).

Der Lautsprecherausgang hat vor allem den Zweck, durch Anschluß eines Außenlautsprechers auf entsprechender Schallwand oder in einem geeigneten Gehäuse die Tonwiedergabe gegenüber der Übertragung im Tonbandkoffer voller zu erhalten. Selbstverständlich spielt bezüglich der erreichbaren, unverzerrten Lautstärke die Ausgangsleistung des im Tonbandgerät eingebauten Endverstärkers eine Rolle (Spalte G).

Normalerweise dient der Lautsprecherausgang auch zum Anschluß eines magnetischen oder dynamischen Hörers zwecks Mithören vor Band bei Mikrofonaufnahmen, Playbacks und Mischungen. Ein Schalter muß dann das Abtrennen des eingebauten Lautsprechers ermöglichen, um Störungen zu vermeiden. Teilweise sind auch Ausgänge für piezoelektrische Hörer (Kristallhörer \hk) gebräuchlich. Sie sind hochohmig und ergeben beim Anschluß eines dynamischen oder magnetischen Hörersystems nur eine geringe Lautstärke.

H) Anzahl der (Magnet-) Köpfe

Die meisten Heimtonbandgeräte verfügen über einen sogenannten Kombikopf, der für die Funktionen von Aufnahme und Wiedergabe nacheinander benutzt wird. Zum Löschen bei Aufnahme ist ein Löschkopf vorgesehen.

Der Kombikopf bringt neben einer Verbilligung des Gerätes die Vorteile zwangsläufiger übereinstimmung von Spurhöhe und Spaltrichtung innerhalb des gleichen Gerätes. Bei nicht einwandfrei justiertem Kopf können sich aber bei Bandaustausch eventuelle Abweichungen äußern.

Bei Tonbandgeräten mit drei Köpfen sind diese für Aufnahme und Wiedergabe getrennt, ihre Vorteile liegen in der optimalen elektrischen Dimensionierung mit Rücksicht auf ihre Funktionen und in der Möglichkeit der sogenannten Hinterbandkontrolle. Außerdem können mit Dreikopf-Geräten auch Nachhall- und Echoeffekte durchgeführt werden.

I) Trickeinrichtungen

Die älteste und bekannteste Vorrichtung für die „magnetische Mischung" stellt die Tricktaste (TT) dar, die bei Aufnahme den Löschkopf ausschaltet. Dadurch bleibt eine zuvor auf dem Band gemachte Aufzeichnung bewußt erhalten. Man erzielt auf diesem Weg also eine Mehrfachmagnetisierung der gleichen Bandspur. Beim Fehlen einer Tricktaste kann man sich auch durch Zwischenlegen eines Kunststoff-Kragenstäbchens zwischen Tonband und Löschkopf des Tonbandgerätes helfen. Die Trickblende (TB) vermeidet den beim Einschalten der Tricktaste entstehenden abrupten Lautstärkesprung der „überspielten" Aufnahme. .

Duoplay-Technik

Tonbandgeräte mit der Möglichkeit, zwei in gleicher Richtung laufende Spuren aufzuzeichnen (meist Vierspur- und Stereo-Geräte), sind oft für die Duoplay-Technik (P) eingerichtet. Hierunter ist zu verstehen, daß zu einer auf einer Spur des Bandes vorliegenden Aufnahme eine zusätzliche Aufzeichnung auf der zweiten Spur erfolgt. Wesentlich ist bei der Duoplay-Technik, daß durch gleichzeitiges Abhören der „Taktspur" die zweite Aufnahme eine beabsichtigte Zeitzuordnung (Synchronität) erhalten kann. Hieraus ergeben sich die Möglichkeiten musikalisch synchroner, zweistimmiger Aufnahmen oder einfacher „Parallelspurmischungen" für Vertonungen (z. B. Sprache mit Musik oder Geräusch).

Multi-Playback

Multi-Playback (MP) bedeutet das wiederholte synchrone Hinzufügen neuer Aufnahmen zu bereits bestehenden Aufzeichnungen. Multi-Playbackstelltgewissermaßen eine Erweiterung des Duoplay-Prinzips dar, jedoch mit dem Unterschied, daß jeweils eine Überspielung von Spur zu Spur erfolgt (auch Multiplay bezeichnet). Auf diese Weise wird bei jeder Spurüberspielung eine neue Aufnahme hinzugefügt. Das Endergebnis stellt dann eine mehrstimmige Aufnahme dar.

K) Schnellstop

Sehr praktisch für den Umgang mit Tonbandgeräten ist die Schnellstoptaste. Sie kann vor allem bei Vertonung verschiedenster Art mit Vorteil eingesetzt werden. Bei der mechanischen Ausführung (M) wird das momentane Anhalten des Bandes aus dem Normallauf durch rein mechanische Krafteinwirkung erreicht. Bei der elektrischen Schnellstoptaste (E) werden elektromagnetische Kräfte wirksam; da hier ein Stromkreis betätigt wird, ist meistens auch eine elektrische Start-Stop-Fernbedienung vorgesehen (EF).

Die Vorteile von Schnellstop

Bei Betätigung der Schnellstoptaste bleiben die vorgewählten Funktionen wie Aufnahme oder Wiedergabe erhalten; auch die Köpfe des Tonbandgerätes bleiben eingeschaltet. Aus dieser Tatsache ergeben sich die folgenden Vorteile:

1) Bei gedrückter Schnellstoptaste kann zum Zweck des Cuttens das Band vor dem Wiedergabekopf hin- und hergezogen werden, um auf akustischem Wege die Schnittstelle zu lokalisieren.

2) Schaltknacke am Ende einer Aufnahme (durch Ausschalten des Tonbandgerätes oder Drücken der Halttaste entstanden), können bei gedrückter Aufnahme- und Schnellstoptaste durch Zurückziehen des Bandes über den Löschkopf zum Verschwinden gebracht werden. Beim erneuten Anlauf des Bandes mit Hilfe der Schnellstoptaste entstehen keine weiteren Knackaufzeichnungen.

L) Anzahl der Lautsprecher

Bei manchen Stereo-Geräten sind zwei getrennte Lautsprecher zur Wiedergabe eingebaut. Auf Grund der geringen Kofferabmessung des Tonbandgerätes und der dadurch bedingten kleinen Basisbreite kann natürlich nur ein mäßiger Stereo-Effekt erwartet werden. Trotzdem läßt sich auch über die beiden im Tonbandgerät eingebauten Lautsprecher bereits ein deutlicher Unterschied zwischen Mono- und Stereo-Darbietungen feststellen, wenn der Zuhörer in der Nähe des Tonbandgerätes Platz nimmt. Am günstigsten ist es, wenn die beiden Lautsprecher in zwei bis drei Meter Entfernung voneinander aufgestellt werden, um mit einer verbreiterten Stereo-Basis eine eindrucksvolle Klangwirkung hervorzubringen.

M) Stromversorgung

Für netzunabhängige Tonbandgeräte interessiert die Art der Energiezufuhr. Bei Batteriebetrieb (B) ergibt sich das geringste Gewicht des Gerätes, jedoch auch ein weniger wirtschaftlicher Betrieb, wenn das Gerät oft benutzt wird. Bei häufigem Gebrauch außerhalb des Hauses bewährt sich deshalb die Verwendung eines Akkus (A), sofern keine Anschlußmöglichkeit an das Netz besteht.

Bei Geräten für Netz- und Akkubetrieb dient das Netzanschlußgerät gleichzeitig als Ladegerät für den Sammler. Beliebt ist das netzunabhängige Tonbandgerät, weil es leicht zu transportieren ist und deshalb überall mitgenommen werden kann. Der Tonjäger weiß das besonders zu schätzen, dessen besondere Ambition es ist, selbstaufgenommene Geräusche, Interviews und andere Tondokumente geschickt in seine Reportagen sowie Dia- und Schmalfilmvertonungen einzubauen.

Das transportable Zweitgerät leistet stets gute Dienste, wo zu Hause mit dem Mikrofon Mischungen in Form von Einblendungen zu machen sind. So erhält auch mancher Tonbandbrief eine wesentliche Bereicherung an Lokalkolorit und persönlichem Wert durch ein paar lebensnahe Aufnahmen mit dem netzunabhängigen Tonbandgerät.

Die Geräteliste vom Frühjahr 1964

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  1. Grundig TK 14
  2. Grundig TK 17
  3. Grundig TK 19 A
  4. Grundig TS 19
  5. Grundig TM 19
  6. Grundig TK 23 A
  7. Grundig TS 23
  8. Grundig TK 40
  9. Grundig TK 41
  10. Grundig TK 42
  11. Philips RK 14
  12. Philips RK32
  13. Philips RK62
  14. Telefunken M 70
  15. Telefunken automatik
  16. Telefunken M 75
  17. Telefunken M 76
  18. Telefunken M 85
  19. Telefunken M 96
  20. Uher Universal 5000
  21. Grundig TK 27
  22. Grundig TM 27
  23. Grundig TM 45
  24. Grundig TK46
  25. Grundig TK 47
  26. Philips RK36
  27. Philips RK66
  28. Saba TK220-S
  29. Telefunken M 97
  30. Telefunken M 98
  31. Uher Royal Stereo
  32. Grundig TK 2
  33. Grundig TK 4
  34. Grundig TK 6
  35. Loewe Optakord 414
  36. Loewe Optakord 414 Dia
  37. Philips Taschen-Recorder 3300
  38. Philips RK5 L
  39. Telefunken M 300
  40. Uher 4000 report „S"

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Die unverbindlichen Richtpreise der Tonbandgeräte Stand März 1964

Grundig Tonbandkoffer TK 2 (o. B.) DM 279.-
  Netzanschlußgerät   DM 66.-
  Bereitschaftstasche mit    
  Umhängeriemen   DM 24.50
  Tonbandkoffer TK4 (o. B.) DM 389.-
  Tragriemen   DM 6.-
  Tonbandkoffer TK 6 (o. B.) DM 549.-
  Tragriemen   DM 6.-
  Tonbandkoffer TK 14 DM 335.-
  Tonbandkoffer TK 17 DM 375.-
  Tonbandkoffer TK 27 Stereo DM 528.-
  Tonbandkoffer TK 19 Automatic DM 409.-
  Tonbandkoffer TK 23 Automatic DM 449.-
  Tonbandkoffer TK 40 DM 678.-
  Tonbandkoffer TK 41 DM 658.-
  Tonbandkoffer TK42 DM 750.-
  Tonbandkoffer TK 46 Stereo DM 898.-
  Tonbandkoffer TK47 Stereo DM 898.-
  Tonband-Einbauchassis TM 19   DM 350.-
  Tonband-Einbauchassis TM 27   DM 478.-
  Tonband-Einbauchassis TM 45   DM 688.-
  Tonbandschatulle Edelholzgehäuse TS 19,  
  , Nußbaum natur mattiert   DM 530.-
  Rüster mattiert   DM 547.-
  Tonbandschatulle Edelholzgehäuse TS 23,  
  Nußbaum natur mattiert   DM 575.-
  Rüster mattiert   DM 592.-
Philips Taschenrekorder   DM 330.-
    RK 5L DM 340.-
    RK 14 DM 430.-
    RK 32 DM 480.-
    RK 36 DM 650.-
    RK 62 DM 730.-
    RK 66 DM 1050.-
Loewe Opta Opta wrd 414 Dia DM 598.-
  Opta wrd 414 DM 498.-
SABA Sabafon TK 220-S DM 919.-
Telefunken Automatik DM 464.-
  Magnetophon 70 DM 348.-
  Magnetophon 75 DM 499.-
  Magnetophon 76 DM 575.-
  Magnetophon 85 DM 749.-
  Magnetophon 96 DM 649.-
  Magnetophon 97 DM 825.-
  Magnetophon 98 DM 958.-
  Magnetophon 300 DM 479.-
Uher Royal Stereo DM 998.-
  4000 Report-S DM 648.-
  Universal 5000 DM 666.-
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