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Heft 1 • April 1964 • 1. Jahrgang

Das war der eigentliche Beginn nach der kostenlos an alle Interessenten und die Hersteller und Importeure und Händler verschickten Probeausgabe vom Dezember 1963.

Inhalt

Die wichtigsten deutschen Heimtongeräte und ihre technischen Daten (ist ausgelagert) 2
Die unverbindlichen Richtpreise der Tonbandgeräte 10
Kleine Tonband-Schwindeleien 10
Peter und Sabine - Ihre erste Tonbandaufnahme - zu trivial - nicht enthalten 12
Umgang mit dem Tonbandgerät 16
Die Industrie meldet 18

Liebe tonband-Freunde,

Frühjahr 1964 - Ein Schaufenster mit Tonbandgeräten aller Hersteller von Radio Freytag

die mit unserer kostenlosen Einführungsnummer aus 1963 noch recht unvollkommen dokumentierte Idee von dem, was wir mit dem "tonband" vorhaben, hat eine sehr große Zahl von Ihnen zu überzeugen vermocht, so daß wir jetzt, da wir die erste reguläre Nummer der Zeitschrift vorlegen, schon auf einem sehr soliden Fundament aufbauen können. Für Ihren Entschluß, es mit uns zu wagen, danken wir Ihnen. Wir hoffen, recht bald dem tonband das Gesicht und den Inhalt zu geben, die geeignet sind, ihr Vertrauen zu rechtfertigen und neue Freunde zu gewinnen. Dann wird das tonband auch seinen Zweck erfüllen, den Tonbandfreunden ihr Hobby leichter, vielseitiger und damit reizvoller zu machen.

Das Hauptthema der vorliegenden Nummer gibt eine Übersicht über die wichtigsten, von der deutschen Industrie auf dem deutschen Markt angebotenen Tonbandgeräte aller Klassen. Eine Voraussetzung für die Aufnahme in diese Übersicht war der Vertrieb der Geräte über den Fachhandel. Später werden wir eine ähnliche Zusammenstellung der auf dem deutschen Markt angebotenen ausländischen Tonbandgeräte geben.

Zuvor aber, und das schon in der nächsten Nummer, wird das Hauptthema den verschiedenen deutschen Mikrophon-Typen gewidmet sein. Dabei werden wir jeweils auch auf die Frage der Anpassung zu sprechen kommen und ferner erläutern, für welche Arten von Aufnahmen welche Mikrophone geeignet sind.

Die Planung unserer Hefte und unserer Themen

Jede Nummer des tonband wird ein Seitenthema enthalten, das sich in leicht verständlicher Form mit der praktischen Anwendung des Tonbandgerätes und seines Zubehörs befaßt. Um diese Seitenthemen möglichst unterhaltend zu gestalten, wählten wir die Dialogform.

Peter und Sabine - unser Titelbild zeigt, wie sie vor einem Schaufenster gerade angestrengt überlegen, welches Tonbandgerät ihren Wünschen entspricht - sind zwei junge Leute, die ihre Neigung für das Tonbandeln entdeckt haben. Peter besitzt viel technischen Sachverstand und hat sich gründlich auf sein Hobby vorbereitet. Sabine dagegen sprüht über vor Ideen, was man mit dem Tonbandgerät anfangen könnte.

Die Partnerschaft scheint also zumindest aus dem Blickwinkel des Tonband-Hobbys geradezu ideal zu sein. Wir werden Peter und Sabine in den kommenden Nummern bei allem, was sie mit ihrem Tonbandgerät anstellen, belauschen und fotographieren. In der nächsten Nummer wird Peter Sabine erklären, wozu und wie man cuttet.

Selbstverständlich wird das tonband über alle interessanten Neuigkeiten berichten, die von der Industrie für unser Hobby angeboten werden. Das nächste tonband wird Sie informieren, was es auf der Messe Hannover Neues gab. Bis dahin grüßt Sie freundlichst ( freundlichst ??? wieso freundlichst ??)

Ihre tonband-Redaktion

"Die wichtigsten deutschen Heimtongeräte und ihre technischen Daten"

Dieser Artikel ist auf eine eigene Seite ausgelagert.

Hier ein sogenanntes Schmankerl, über das wir heute nur noch lächeln

Kleine Tonband-Schwindeleien

Da steht es nun, das neuerworbene Tonbandgerät, auf dem Tisch. Onkel Eduard, Tante Berta, Tante Frieda und Base Helga haben ein Band besprochen und fragten verwundert: Das soll ich sein? So klingt meine Stimme? Der stolze Besitzer des Tonbandgeräts aber schraubt seine Ansprüche höher und höher und beschließt, ein selbstverfaßtes Hörspiel zu schreiben und aufzunehmen. Mitwirkende sollen natürlich die lieben Verwandten sein! Um dieses Hörspiel recht lebendig zu gestalten, braucht er passende Geräusche, die er einblenden will. Und damit wollen wir uns heute befassen.

Gewiß werden diese Anregungen und Hinweise für alte Hasen nichts Neues sein; aber täglich stoßen ja neue Freunde zu dem schönen und anregenden Tonband-Hobby, und für sie sind diese kleinen Anregungen in erster Linie gedacht. Also - Geräusch-Imitationen:

Beginnen wir mit etwas Alltäglichem: dem Wetter.
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Wind

Wind = Zwei oder drei Weichholzplatten und ein Stück Seide werden dazu gebraucht. Die Seide wird über die Weichholzplatten gezogen. Hin und her. Soll der Wind nur leise säuseln, zieht man langsam, soll er stärker pfeifen, wird schneller gezogen. Für das Heulen eines Sturmes wird noch schneller gezogen und, damit es laut und heftig heult, wird bis zur Grenze des Möglichen eingepegelt.

Regen

Regen = Hierzu nehmen wir eine Handvoll getrocknete Erbsen, legen sie in ein engmaschiges Sieb oder Drahtnetz und rollen sie darauf hin und her. Das gibt dann ein Regengeprassel und Rauschen, wie man es sich nicht besser wünschen kann, und dabei ist es doch eine ganz trockene Angelegenheit.

Donner

Donner = Das wird genau so gemacht, wie es beim Theater hinter den Kulissen geschieht: Eine größere dünne Blechplatte wird in einiger Entfernung vom Mikrofon kräftig geschüttelt. Wer über ein Tonbandgerät mit mindestens zwei Geschwindigkeiten verfügt und zudem ein Klavier hat, kann auch mit der höheren Geschwindigkeit Klavierakkorde aufnehmen und dann mit langsamer Geschwindigkeit abspielen. Das gibt dann einen herrlichen Donner!

Schnee

Schnee = Das Fallen der Schneeflocken kann natürlich nicht aufgenommen werden. Das geht zu leise vor sich. Aber wir können das knirschende Geräusch von Schritten im Schnee imitieren. Dazu lassen wir uns von Mutti zwei kleine Säckchen nähen (oder tun es selbst, denn Tonbandamateure sind ja geschickte Leute!), die so groß sind, daß man sie in die Hände nehmen kann. Diese Säckchen werden mit Kartoffelmehl gefüllt. Dann nehmen wir in jede Hand eines der gefüllten Säckchen und drücken nun immer abwechselnd im Schrittempo die Säckchen zusammen.

Aus dem Lautsprecher klingt dann deutlich das Geräusch, das ein Mensch verursacht, wenn er über knirschenden Schnee schreitet. Das wären Geräusche, die das Wetter betreffen. Große, schwere Maschinen werden dazu also nicht gebraucht, und man braucht sich auch nicht den Unbilden der Witterung auszusetzen, um die Geräusche in der Natur mit einem tragbaren Tonbandgerät aufzunehmen, man kann mit einfachen, primitiven Mitteln Illusionen erwecken.

Und, vielleicht ist es irgendwie innerlich befriedigend, daß man mit einem Tonbandgerät so nett - schwindeln kann. Über weitere kleine harmlose Schwindeleien soll ein anderes Mal an dieser Stelle gesprochen werden.

Umgang mit dem Tonbandgerät (1)

Dem großen Vorteil des Tonbandgerätes - die völlig nebengeräuschfreie Wiedergabe auch nach vielem hundertmaligem Abspielen des Bandes und die beliebige Wiederholbarkeit der Aufnahme - steht ein scheinbarer Nachteil gegenüber: Das Tonbandgerät, welches in seinem mechanischen und elektrischen Teil wesentlich komplizierter ist als ein Plattenspieler, bedarf auch einer sorgfältigeren und sachgemäßeren Pflege.

Die Pflege der Magnetköpfe

Da sind zunächst einmal die Magnetköpfe. An ihnen wird das Band mit Hilfe einer Andruckrolle oder eines Andruckfilzes zur Erzielung eines guten magnetischen Kontaktes fest angedrückt. Da der Kopf härter ist als die Magnetitschicht des Bandes, wird mit der Zeit feiner Magnetitstaub vom Tonband abgerieben.

Dieser Staub setzt sich vor den Köpfen ab und bildet - denn er besteht ja aus magnetisierbarem Stoff - einen magnetischen Nebenschluß. Außerdem liegt das Tonband jetzt auch nicht mehr fest am Kopf an. Die Folge sind Höhenverluste und Lautstärkeschwankungen. Ferner setzt sich der Bandstaub auch an den Umlenk- und Andruckrollen ab und verstärkt damit die Bremsung des Bandes. Zu große Bremsung führt aber zur übermäßigen Belastung des Tonbandes und schließlich auch des Motors. Es ist also ratsam, von Zeit zu Zeit sein Tonbandgerät mit einem weichen Pinsel vom Bandstaub zu befreien.

Hat sich an den Köpfen oder an der Bandführung einmal Bandstaub festgesetzt, läßt er sich mit Spiritus leicht entfernen. Auf keinen Fall dürfen hierzu aber metallische Gegenstände verwendet werden; bewährt hat sich ein mit etwas Watte bewickeltes Streichholz. Auch die Andruckrollen müssen stets sauber gehalten werden, verschmutzte Rollen laufen leicht unrund und verursachen ein Jaulen des Tones.

Immer korrekt abschalten

Aus dem gleichen Grunde sollte man sein Tonbandgerät bei Nichtgebrauch auch niemals in der Stellung „Bandlauf" stehen lassen. Hierbei liegt die Andruckrolle an und bekommt durch den einseitigen Druck eine Delle, die sich durch unrundes Laufen und damit Jaulen bemerkbar macht. Ähnliches ist ja auch vom Plattenspieler her bekannt.

Verschmutzte Andruckfilze haben ein zirpendes oder pfeifendes Geräusch zur Folge. Reinigung mit Spiritus bringt auch hier Abhilfe. Unsachgemäßes und übermäßiges Ölen - man findet dieses leider sehr oft - führt in der Regel zum völligen Versagen des Antriebsmechanismus. Die meisten Tonbandgeräte sind mit selbstschmierenden Sinterlagern ausgerüstet. Eine Nachölung ist kaum nötig und wenn, sollte man sie immer dem Fachmann überlassen.

Das Gerät nicht verbasteln

Höhenverluste können selbstverständlich auch im elektrischen Teil des Gerätes ihre Ursache haben. Starke Höhenverluste entstehen auch dann, wenn derSpalt des Kopfes nichtgenau senkrecht zur Laufrichtung des Bandes steht. In der Fabrik wird der Kopfspalt mit Hilfe entsprechender Meßeinrichtungen genau eingestellt. Diese Einstellung sollte man auf keinen Fall ändern.

Ab und Zu den Fachmann fragen

Tiefenverluste sind in der Regel auf Fehler in der Entzerrung des Verstärkers zurückzuführen. Auch hier kann nur der Fachmann helfen.

Unvollständige Löschung des Tonbandes, die sich z. B. dadurch bemerkbar macht, daß man die alte Aufnahme noch durch die neue hindurchhört, ist oftmals nur auf Verschmutzen des Löschkopfes zurückzuführen. Das Band liegt dann nicht mehr satt am Kopf an, und die Hochfrequenzspannung kann nicht voll einwirken. Unvollständig gelöscht wird natürlich auch dann, wenn die Hochfrequenz zu gering ist. In diesem Falle ist auch meist der Vormagnetisierungsstrom zu gering, was sich durch verzerrte Aufnahmen bemerkbar macht. Die Ursache liegt zumeist in der Alterung der Röhre des Hf-Erzeugers, jedoch kann auch ein harmlos aussehender Kondensator der Schuldige sein.

Die Lage der Tonspur auf dem Band

Wichtig bei Tonbandgeräten mit Doppelspuraufzeichnung - und das ist heute bei allen Heimgeräten der Fall - ist die Lage der Tonspur auf dem Band. Voraussetzung für die Austauschbarkeit der Tonbänder zwischen den Ländern war die Normung der Spurlage. Bei Geräten nach der Internationalen Norm, die heute auch in Deutschland verwendet wird, wird zuerst die obere Hälfte des Bandes bespielt. Danach wird die Spule umgedreht, wieder auf den linken Bandteller gelegt und die andere Spur bespielt. Sie liegt wieder oben, in Laufrichtung gesehen, während die vorhin bespielte Spur jetzt unten liegt.

Die alte deutsche und die Internationale Spurlage

Leider hat die Deutsche Industrie anfangs ihre eigene Norm gehabt, bei der die Spurlage gerade umgekehrt war. Bei Geräten, die nach dieser Deutschen Norm gebaut sind, liegt die zu besprechende Spur in Laufrichtung also unten. Spielt man ein Tonband mit Spurlage nach der Deutschen Norm auf einem neueren Gerät ab, so wird es bei der Wiedergabe von rückwärts gespielt.

Manchmal kann man sich helfen, wenn man das Tonband umdreht, es also von der Rückseite her abtastet. Hierbei gehen allerdings sehr viele hohe Töne verloren. Günstiger ist es daher, das Band bei einem Rundfunkhändler umspielen zu lassen. Bei den in unserer Übersicht enthaltenen Tonbandgeräten wird die Internationale Norm angewendet. Die Deutsche Industrie hat sich ab 1953 (Anmerkung zwangsläufig) auf Internationale Norm umgestellt.

Über die Bandgeschwindigkeiten

Zum Schluß noch ein Wort über die Bandgeschwindigkeiten. Für Heimtonbandgeräte sind die drei Geschwindigkeiten 19 cm/s, 9,5 cm/s und 4,75 cm/s gebräuchlich. Dabei zeichnet sich die Tendenz ab, die letzte Geschwindigkeit nochmals zu halbieren, um zu noch längeren Spielzeiten zu kommen.

Die Bandgeschwindigkeit ist von wesentlichem Einfluß auf die obere Frequenzgrenze und damit auf die Wiedergabequalität. Während man mit 4,75 cm/s etwa 6000. . .8000 Hz aufzeichnen kann, erreicht man bei 9,5 cm/s mit guten Geräten ca. 12 000 Hz und bei 19 cm/s eine obere Frequenzgrenze von 15 000 Hz und darüber hinaus.

Wer hochwertige Aufnahmen mit HiFi-Qualität machen will, wird also unbedingt 19 cm/s verwenden, wobei nicht nur ein größerer Frequenzumfang, sondern auch - und das ist genau so wichtig - eine größere Dynamik erzielt wird. Aufnahmen guter Tanzmusik wird man auf 9,5 cm/s machen, und wer Musikberieselung über mehrere Stunden braucht erreicht mit 4,75 cm/s noch eine annehmbare Mittelwellenqualität.

Es wird eine eigene Rubrik Tonband-Neuigkeiten geben, in die dann alle diese Meldungen ausgelagert werden und chronologisch eingefügt werden.
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RING DER TONBANDFREUNDE - Wir stellen uns vor...

Über eine Million Tonbandgerätebesitzer gibt es heute schon in Deutschland. Manche unter ihnen tragen nach einer Gemeinschatt von Tonbandamateuren, in der sie durch das Tonband Gedankenaustausch pflegen und technische Anregungen für ihr Tonbandhobby erhalten können.

Der RING DER TONBANDFREUNDE, seit Jahren ein bewährter, loser Zusammenschluß von Tausenden von Tonbandamateuren, vermittelt und fördert den Austausch von Tonbändern zwischen Amateuren mit dem Ziel, persönliche Kontakte zwischen Menschen in Deutschland und aller Welt herzustellen. Das Tonband als Brücke von Mensch zu Mensch.

Der Austausch von Erfahrungen auf dem Gebiet des Tonbandhobbys soll die Tonbandfreunde in technischen Dingen fördern. Der RING DER TONBANDFREUNDE dient als Tonband-Amateur-Vereinigung den Interessen der Tonband-Amateure. - Er ist die Vertretung für die Bundesrepublik und Berlin (West) im internationalen Zusammenschluß der Föderation Internationale des Chasseurs de Son (FICS).

Der RING DER TONBANDFREUNDE bietet seinen Mitgliedern:

1. ein gedrucktes Mitgliederverzeichnis für die Auswahl von Tauschpartnern in 31 Ländern der Erde, das die Personalien der Mitglieder und ihre Interessen enthält. Das Mitgliederverzeichnis darf nur für die persönliche Partnersuche benutzt werden.

2. die Monatszeitschrift „der tonbandtreund", die Anregungen mancherlei Art, technische Hinweise und Besprechungen (Teste) sowie Wissenswertes aus dem Gebiet des Tonbandhobbys bringt und über die Sektionen berichtet. Die Zeitschritt wird regelmäßig in 29 Ländern der Erde gelesen.

3. eine technische Beratung, die von Fach-Technikern ehrenamtlich ausgeübt wird;

4. besondere Treffen auf Orts-, Bezirks- und Landesebene. Sie dienen dem persönlichen Kennenlernen und Erfahrungsaustausch sowie zur Bildung von Arbeitsgemeinschaften;

5. In jedem Jahr wird ein „Nationaler Wettbewerb der besten Tonaufnahmen" als Vorentscheidung für den Internationalen Wettbewerb der FICS mit vielen wertvollen Preisen durchgeführt.

6. Stationszeichen, Erkennungsrufe, besondere Einblendungsmerkmale bleiben nach Anmeldung beim RING DER TONBANDFREUNDE dem Erstverwender geschützt.

Die Mitgliedschaft im RING DER TONBANDFREUNDE ermöglicht die kostenlose Inanspruchnahme aller dieser Einrichtungen des RDT. Schreiben Sie uns. Wir werden Sie gerne näher intormieren.

Der RING DER TONBANDFREUNDE wird in Zusammenarbeit mit der Redaktion tonband laufend an dieser Stelle über seine Arbeit berichten.

Nationaler Wettbewerb der Tonbandamateure

Der RING DER TONBANDFREUNDE veranstaltet als offizieller Vertreter aller Tonbandamateure der Bundesrepublik Deutschland in der FICS (Föderation Internationale des Chasseurs de Son) wie in jedem Jahr, auch 1964 wieder den Nationalen Wettbewerb der besten Tonaufnahme (NWT) 1964.

Dieser Wettbewerb ist die einzige legitimierte deutsche Vorentscheidung zum
Internationalen Wettbewerb der besten Tonaufnahme (IWT) 1964 in Lausanne.
Am Nationalen Wettbewerb können alle Tonbandamateure der Bundesrepublik Deutschland teilnehmen. Auch in diesem Jahr winken wieder eine stattliche Anzahl ansehnlicher Preise der deutschen Industrie, darunter wieder mehrere Tonbandgeräte. Einsendeschluß ist der 1.September 1964. Die besten Arbeiten des Nationalen Wettbewerbs nehmen für die Bundesrepublik Deutschland am Internationalen Wettbewerb teil.

Die Bundesrepublik Deutschland stellte 1962 im Internationalen Wettbewerb den „Weltmeister" und errang 1963 den Pokal für die höchste Punktzahl. Auch der Pokal für die beste Einsendung einer Frau fiel 1963 an uns.

Teilnahmebedingungen bitten wir anzufordern beim
RING DER TONBANDFREUNDE

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